Häfen bleiben weiterhin geschlossen

Neue Corona-Verordnung in Baden-Württemberg

04.05.2020

Die Häfen in Baden-Württemberg bleiben bis mindestens 10. Mai geschlossen, wie die siebte Corona-Verordnung der Landesregierung festlegt.

Damit folgt die Regierung nicht den Empfehlungen der Kultusminister, Sportanlagen zu öffnen.

Auch in Bayern bleiben die bisherigen Maßnahmen mindestens bis zum 10. Mai bestehen.

Selbst entscheiden - anstatt nur Marionette sein

Liebe Seglerfreunde, eure Kommentare sind alle vollkommen nachvollziehbar.

Auch ich habe noch nie Happenings auf den Stegen beobachtet, wir sind alle verantwortungsvoll genug mit der Situation umzugehen. Jeder weiß doch inzwischen was zu tun ist um sich zu schützen oder die anderen.

Auf dem Wasser, müssen wir auch Regeln einhalten um andere und uns nicht in Gefahr zu bringen.

Daher werde ich jetzt nicht mehr länger warten, bis sich die Politiker um unseren „Randsport“ kümmern und am Wochenende mein Boot klarzumachen.

Seit einigen Tagen bröckelt es an jeder Ecke. Jedes Bundesland oder Landkreis erlässt eigene Erlässe. Wo ist da die Gleichberechtigung?

Lassen wir uns nicht nochmal ein Wochenende stehlen!

Hygieneregel, Abstand einhalten. Wer sollte da etwas dagegen noch sagen?

Ahoi, Joachim


Joachim Dassler am 05.05.2020 23:28:50

Bayern geht ab 11.05.

Söder soeben:
u.a. individuelles Segeln ab 11.05. in Bayern wieder erlaubt…

nun fehlt nur noch Baden-Württemberg.
Reto Huber am 05.05.2020 12:34:43

Gesunder Menschenverstand

Ich erlaube mir, als Schweizer auch einen Kommentar abzugeben.
Selbstverständlich stellt das Virus eine grosse Gefahr dar, die insbesondere am Anfang der Pandemie in ihrem Umfang schwer abschätzbar war. Dass in einer solchen Situation rasch und teilweise undifferenziert gehandelt werden muss, verstehen wohl viele Menschen. In einer nächsten Phase gilt es aber, nach gesundem Menschenverstand und sorgfältiger Risikoabschätzung den Menschen wieder etwas Eigenverantwortung zuzutrauen.
Und so möchte ich doch aus den Erfahrungen als Segler am Schweizer Bodenseeufer berichten. Bei uns war das Segeln glücklicherweise nie verboten und die Häfen immer offen. Was konnte man dabei beobachten? Ausnahmslos alle Wassersportler verhalten sich sehr verantwortungsvoll, die Abstandsvorgaben in den Häfen werden konsequent eingehalten. Ich habe auch nie Zusammenkünfte auf Booten gesehen, der kleine Schwatz auf dem Steg erfolgte stets mit 2 Metern Abstand. Im Unterschied zur Situation beim Einkaufen habe ich mich im Hafen stets sicher gefühlt.
Vielleicht hilft diese Rückmeldung den deutschen Wassersportsfreunden, an zuständiger Stelle bestätigen zu können, dass Wassersport funktionieren kann. Praktische Beispiele sind oft hilfreicher als auf dem Schreibtisch formulierte Konzepte. Viel Erfolg!
Arno Germann am 05.05.2020 08:52:48

Antwort auf Gesunder Menschenverstand

Lieber Seglerkammerad Huber,

danke für die Unterstützung!!! Wenn ich die vergangenen Jahre rückblicke, so lebten wir auf unserem Steg (85 Liegeplätze) immer ohne Gedränge! Ich lebte eine Zeit lang ununterbrochen (1,5 Jahre) nur auf meinem Boot. Während dieser Zeit stellte ich fest das sehr selten 10% der Bootseigner gleichzeitig am Steg waren. Dies höchstens in der Sommerferienzeit! Es grenzt an absolutem Schwachsinn das man in dieser Jahreszeit die Sportboothäfen ganz dicht macht! Es ist für mich und sicher für alle selbstverständlich sich an gegebene Regeln zu halten. Schwieriger ist der Umgang bei den sanitären Anlagen. Sicher lässt sich auch hier Regelungen finden, da auch diese bei den geringen Aktivitäten wenig benutzt werden. Auch liegt es in jedem seinen Eigeninteresse sein persönliches Verhalten an zu passen! Deshalb sollten die Hafenanlagen an unserem See schnellstens frei gegeben werden!

Werner Mayer
Werner Werner Mayer am 05.05.2020 13:28:32

Profifussball vs Breitensport

Wer auch nur im Ansatz darüber nachdenkt Geisterspiele im Profifussball wieder zuzulassen, gleichzeitig aber dem Breitensport die Öffnung der Sportstätten verwehrt denkt nicht im Sinne der Bürger, sondern läßt sich von der Macht des Geldes am Nasenring durch die Manege führen.
Selbst 10 Corona Positiv getestete Personen innerhalb der Vereine scheinen keine Eindruck zu hinterlassen, geschweige denn einen Zwang zur Quarantäne als Folge zu haben. Profifussballer scheinen offensichtlich nicht ansteckend zu sein, während der Bootssportler auf dem Weg zu seinem Boot und in seinem Boot eine Gefahr für die Menschheit darzustellen scheint.

Peter Kruse am 04.05.2020 18:59:34

Zum Thema adsurde Komentare

Herr Stengele findet es absurd, wenn man nach Wegen sucht den individuellen Sport im Freien zu ermöglichen. Wo ist der Abstand größer als im Einzelhandelsgeschäft? Beim Tennisspielen, auf dem Golfplatz und natürlich auch auf dem See. Keiner verweigert sich sinnvollen und verhältnismäßig guten Vorschlägen zur Infektionsvermeidung. Aber mit nicht mehr nachvollziehbaren und unbegründeten Vorschriften ist der Pandemie nicht beizukommen. Wenn man mit der Angst der Menschen spielt und völlig undifferenziert den Bürgern ihre Rechte entzieht oder vorenthält, dann muß sich die Politik schon die Frage stellen lassen, wann nachvollziehbare und sachlich korrekte Einzelmaßnahmen kommen. Mit dem Rasenmäher erreicht man nur, daß das Unverständnis wächst. Mit bloßem populistischen Aktionismus erreicht man doch nur, daß die Bürger sich gegen falsche Konzepte stellen. Wenn das dann auch pauschal erfolgt, dann ist das Vertrauen in die politischen Entscheider immer mehr zerstört.
Zur Behauptung es ist auf den Stegen wenig Platz möchte ich nur noch anmerken, daß die Menschen sehr verantwortungsvoll sind und sich keine Ansammlungen bilden werden, die dem Infektionsschutz entgegenlaufen würden. Die Menschen gehen auf ihr Boot und dann aufs Wasser. Abstand ein Vielfaches der geforderten 1,5m ist problemlos einzuhalten. Warum soll man die Steganlagen nicht unter den gleichen Hygienevorschriften wie beim Einkaufen nutzen dürfen ?
Es wäre gut, wenn man mit Sachargumenten und korrekten Fakten hantieren würde und keine Neiddiskussionen vom Zaum bricht. Wassersportler sind keine Egoisten. Sie brauchen aber auch den Sport zur Erholung und als Beitrag zum Gesundheitsförderung.

Und noch eines ! Wer soll den ganzen Schaden bezahlen, der durch die Einschränkungen, zum in nicht unerheblichen Teil unnötig langen Verboten, entsteht? Muß es erst zig-tausend Insolvenzen in vielen Branchen und Millionen von Arbeitslosen geben, bis man merkt daß man alles überzogen hatte ?
Gesundheitsschutz ja, aber nicht um jeden Preis. Hat man die 25000 Grippetote aus dem letzten Winter schon vergessen ?
Alle wollen sich am Schutz beteiligen, Aber man muß es dann auch sinnvoll machen und den Bürgern nicht alle paar Tage eine neue Idee vorsetzen und die Maßtäbe und Entscheidungskriteren immer wieder ändern.

Bleiben Sie Gesund und gönnen Sie allen die Erholung, die möglich ist !
Helmut Eisler am 04.05.2020 18:20:32

Absurde Regelung

Die Schliessung der Häfen ist an sich schon absurd. Wo hat man mehr Abstand zu Menschen als auf dem See? Und einen Sicherheitsabstand in den Häfen einzuhalten, ist wirklich kein Problem!
Peter Frey am 04.05.2020 18:20:06

Absurd sind einzig die Kommentare hier!

Unsere Politiker sind derzeit sehr bemüht darum, einen Weg für das Allgemeinwohl zu finden.

In dieser Zeit sollten wir alle etwas mehr an die Gesellschaft und die Gemeinschaft denken, als nur jeder an seine individuellen Interessen.

Es ist doch völlig egal, was irgendwo an der Küste oder an anderen Stellen im Land oder Europa passiert. Bei uns sind die Stege eng und das Hafen-Miteinander birgt eben einfach ein erhöhtes Risiko - genauso wie ein Restaurant-Besuch oder andere Gruppen-Aktivitäten.

Nur weil unsere Tagespresse populistisch ständig nach Grenzöffnung und Lockerung der Anti-Corona Maßnahmen schreit, heißt das noch längst nicht, das dies nach wissenschaftlichen Erkenntnissen auch sinnvoll ist.
Franz Stengele am 04.05.2020 17:04:24

Antwort auf Absurd sind einzig die Kommentare hier!

Ahoi Herr Stengele,

Ja die Stege sind eng! Man kann sich aber auch aus dem Weg gehen oder noch besser zu Hause bleiben, eventuell noch kurz (besser danach) im Supermarkt oder Wochenmarkt vorbei gehen. Da ist ja alles sicher!! Oder als Kassierer/in bye Lidl/Aldi André Kasse arbeiten - auch extrem sicher. Von unserem Gesundheitspersonal ganz zu schweigen.

Also bitte die Kirche im Dorf lassen und nachdenken oder wenn man meint, einfach zu Hause bleiben. Das sollten sowieso alle die sich zur Risikogruppe zählen.

Ist das nicht sowieso logisch?
Joachim Dassler am 05.05.2020 23:44:48

Antwort auf Absurd sind einzig die Kommentare hier!

Vielen Dank für Ihren Kommentar Herr Stengele, Sie haben völlig Recht!
Im Übrigen sind genau die Bundesländer an der Küste deutlich weniger von Corona betroffen als gerade Bayern und BaWü. Wer dort die Zahlen im RKI Dashboard anschaut, wird sofort erkennen, warum dort mehr erlaubt ist, als bei uns.
Ja, KN und FN schauen auch ganz gut aus, wenn aber die Segler aus den Gebieten (z.B. Oberschwaben, Reutlingen usw.) mit deutlich höheren Zahlen in die Häfen kommen, sind das genau die Bewegungen, die vermieden werden sollten.
Österreich ist im Pandemiegeschehen rund 2 Wochen vor uns und die Maßnahmen waren dort länger und strenger als bei uns, kann also kaum als Vergleich dienen.
Bitte jetzt nicht den Föderalismus schlecht zu reden, genau dieser wird jetzt gebraucht! Oder gar das Volk als entmündigt zu sehen, das ist wohl kaum konstruktiv.
Prüfen Sie bitte die Fakten, seien Sie konstruktiv bevor Sie mit Klagen drohen.
Verbände, Vereine und Hafenbetreiber sollten durchsetzbare und verantwortungsvolle Hygienekonzepte erstellen und den Verantwortlichen vorschlagen. Einfach nur zu sagen, wir halten uns schon an die Regeln ist zu wenig!
Die Segelei ist doch nicht das Problem, sondern unser Verhalten in den Häfen!
Christian von Mulert am 04.05.2020 19:44:54

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Sollten Sie die Berichterstattung und die Verbandsseiten verfolgt haben, wäre Ihnen nicht entgangen, dass die Vereine und die Verbände bis zum DSV die Konzepte bereits erarbeitet und auch längstens an die Politik kommuniziert haben. Daher hat die Konferenz der Kultus- und Sportminister ja eine entsprechende Empfehlung erlassen. Bis dahin ist alles sehr konstruktiv und war auch noch gut mitzutragen.

Wäre Baden-Württemberg dieser Empfehlung gefolgt, wäre doch alles in Butter.

Ich bin sehr für den Föderalismus, nur macht dieser eben auch Fehler und sollte man davon betroffen sein, ist es zum Glück eines jeden Betroffenen gutes Recht in diesem Land, seine/ihre Stimme zu erheben, zu Demonstrieren, und, wenn geboten, dagegen auch im Rahmen der Gewaltenteilung die Gerichte anzurufen.

Ich hoffe doch sehr, dass Sie unsere durch die Verfassung garantierten und über Generationen hart erkämpften Rechte nicht in Frage stellen wollen.

Dass die "Reutlinger und Oberschwaben" und viele Andere (mich eingeschlossen) aber in sehr viel größerer Anzahl sowieso jedes Wochenende an den See kommen, um die Uferpromenaden und Strände zu bevölkern, ist nunmal Ihr gutes Recht, da nicht verboten. Segler sind davon die Wenigsten, wie die Unmengen unserer die letzten Wochenenden zu beobachtenden SUPler, Surfer, Kanuten und Kiter sowie Spazierengeher, Radfahrer und Wanderer beweisen. Waren sie mal die Letzen Wochenenden an einem beliebigen Bodenseeufer? Die Wenigsten waren davon Segler und wenn es doch eine signifikante Anzahl gewesen wäre, so hätte hier landseitig eine Entzerrung der Problematik stattgefunden, hätten die Segler die Möglichkeit gehabt, auf den See und Ihre Boote auszuweichen.

Ich weiß ja nicht wie Sie sich in Ihrem Hafen verhalten, wir sind jedenfalls bei uns durchaus in der Lage, keine Versammlung zu erzeugen, mit Mundschutz auf unsere Boote zu gehen und eine Begenung auf dem Steg sowie die unmittelbare Nähe zu anderen Personen zu vermeiden.

Dass es für hart arbeitende Menschen mit Kindern und Firma eventuell auch psychisch und im Sinne der Erholung für neue Herausforderungen der nächsten Woche(n) wichtig ist, dem geliebten Sport in der Natur nachzugehen, scheint Ihnen nicht in den Sinn zu kommen. Wir gefährden niemand und entlasten eher den sonstigen öffentlichen Raum, wenn wir segeln.

Was daran unsolidarisch sein soll, muss mir mal jemand besser erklären.
Reto Huber am 04.05.2020 23:02:34

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Hallo Herr Huber!

Danke!! Dem ist nichts hinzu zu fügen oder weg zu lassen!!!

Werner Mayer
Werner Werner Mayer am 05.05.2020 13:34:27

Haben Sie das Konzept vom IWGB ....

... überhaupt schon gelesen? Wohl kaum, sonst wäre Ihnen aufgefallen, dass dieses "Hafen-Miteinander" exakt das ist, was von vornherein ausgeschlossen wurde. Und woher haben Sie Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse? Aus der Tagespresse? Da kann ich Ihnen anbieten, dass ich Ihnen als Mikrobiologe bei Roche mal eine völlig andere Sicht der Dinge nahebringe.

Aber wenn Sie so besorgt sind, steht es Ihnen ja völlig frei, zu Hause zu bleiben. Ich selbst will an den sichersten Ort, den ich mir überhaupt vorstellen kann: auf den See!

Jens Hartmann am 04.05.2020 19:07:49

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Ich denke nicht, dass das Einfordern unserer Grundrechte absurd ist.

Selbstverständlich hat die Politik derzeit viele andere Dinge zu regeln, dies meiner persönlichen Meinung nach auch im Großen und Ganzen mit richtiger Priorisierung. Aber was ist das für ein Verständnis unserer Verfassung und unserer Grundrechte, wenn wir als Segler nicht mehr unsere Anliegen vorbringen dürfen? Die anderen Verbände und insbesondere die Lobbyisten in der Industrie tun dies doch auch.

Wenn ein handwerklicher und logischer Fehler aber trotz zigfacher freundlicher Aufforderung über alle möglichen Wege schlicht nicht behoben wird, dann hat das mit Augenmaß und richtiger Prioritätensetzung nichts zu tun und darauf wird man doch, ggf. durch Wahrnehmung des Versammlungs- und Demonstrationsrechts, wohl noch hinweisen dürfen.
Reto Huber am 04.05.2020 18:35:50

Föderalismus in Ehren, aber alles hat seine Grenzen

In Schleswig-Holstein werden die Häfen geöffnet, Boote können eingewassert werden und wieder gesegelt.
ABER am Schwäbischen Meer bläst offensichtlich der Wind im Kopf anders - wie soll sonst die Ausdehnung der Sperrung der Häfen bis 10. Mai auf B.-W. Ebene erklärt werden.
Ausgerechnet beim Segeln oder bei Hafenmanövern halten Boote einen Mindestabstand um Kollisionen zu jeder Zeit zu vermeiden.
Und Segeln ist ja sehr Umweltfreundlich !
Also liebe Grünen mit Verantwortung für die Mitmenschen und die Natur: gebt Euch einen Ruck und lasst uns ab 10. Mai wieder auf das Wasser, so wie die anderen Nationen am See auch.
Stephan Dr. Müller von Kralik am 04.05.2020 16:31:32

Langsam wird es absurd!

Die (grüne) Landespolitik sollte nun zur kurzfristigen Korrektur gezwungen werden. Dies kann unproblematisch durch entsprechende Eilanträge bei Gerichten durch Verbände, betroffene Unternehmen der Wassersportindustrie sowie einzelne betroffene Vereine und Segler/innen erfolgen.

Ziel ist die Überprüfung der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen für den (Boots-)Sport und der Überprüfung der Einhaltung des Gleichheitssatzes und und des Willkürverbotes.

Wesentlich Gleiches darf nicht mehr willkürlich ungleich behandelt werden. Lassen wir uns bei aller Solidarität und aller Unterstützung für die allgemeinen Verhaltensregeln in der Corona-Krise nicht ohne Grund und Rechtfertigung unsere Rechte nehmen.

Bootshäfen sind doch auch nichts Anderes als Parkplätze oder Parkhäuser. Welcher Bürger Baden-Württembergs darf denn nicht zu seinem Auto, Fahrrad oder Motorrad um damit seine Freizeit im öffentlichen Raum zu verbringen?

Was halten die Segler/innen von einer Demonstration auf dem Wasser jeweils vor den Uferpromenaden der Gemeinden der Heimathäfen am Nächsten Sonntag? An- und Abreise wären durch das Versammlungs- und Demonstrationsrecht geschützt.

Es könnten alle Wassersportler, Kanuten, Kiter, SUPer, Surfer, etc. gemeinsam unterstützen und mitmachen. Die Einhaltung der Abstandsregeln wären ja überhaupt kein Problem. In den Häfen und auf dem Wasser ist genug Platz. Die Demonstrrationen müssten also genehmigt werden und wenn nicht, wäre Rechsschutz durch entsprechende Eilanträge möglich.

Ich bitte alle direkt oder indirekt Betroffenen, (erneut) an die eigenen Verbände und Vereine zu schreiben mit der Bitte einer Koordination und Anmeldung solcher Demos. Koordination über Sozial Media und Kommunikation an Presse und Politik.

Zusammen sind wir stärker. Wir werden sonst weiter übersehen oder (aus falschem Sozialneid?) bewußt ignoriert.

Lasst uns eintreten für die allgemeinen Corona-Regeln und gegen willkürliche Ungleichbehandlung.



Reto Huber am 04.05.2020 16:12:34

Inkompetenz lässt grüßen

Bei soviel Inkompetenz gepaart mit Ignoranz sollte sich jeder überlegen, wem man bei der nächsten Wahl seine Stimme gibt!
Hans-Erich Vietor am 04.05.2020 15:41:33

Video-Podcast Ministerpräsident Winfried Kretschmann

in seinem Video-Podcast www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/das-coronavirus-hat-uns-ziemlich-viel-eingebrockt/
richtet sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann daher gezielt an die Kinder in Baden-Württemberg

Zitat : "Oder geht raus in die Natur. Dort ist es im Frühling besonders schön"

Kinder können Fragen /Sorgen /Ideen an den Ministerpräsidenten per Email an
poststelle@stm.bwl.de stellen. Betreff :Meine Frage an den Ministerpräsidenten
andreas reiter am 04.05.2020 15:23:32

Nicht Corona ist das Problem. Die Politik ist das Virus!

Mit dieser Politik wird in Tagen und Wochen das vernichtet was andere Menschen / Generationen über Jahrzehnte aufgebaut haben.

Alle Thesen zu Corona hin oder her.
Nichts ist von den Horrorgeschichten eingetreten.
Zahlen werden so missbräuchlich abgebildet und optimiert das die Angst sich in der Bevölkerung festigt.

Fakt ist das Krankenhäuser nicht ausgelastet bzw. nichts zu tun haben und das Personal in Kurzarbeit geschickt wird.

Das Volk wird entmündigt!

Grundgesetze aus Kraft gesetzt.

Der Menschenverstand ausgeschaltet und das Vertrauen missbraucht.

Die erneute Verzögerung zur Öffnung der Häfen passt wunderbar ist dieses Bild.

Die von der Politik fokussierte Hysterie um das Coronavirus produziert Angst und Angst war noch nicht ein guter Berater!

Deshalb gilt Wachsam zu sein und jeder sollte eine Initiative übernehmen.

Lasst uns für unseren Bodensee und für unsere Überzeugung des Wassersports, des Tourismus, der Gastronomie, usw. kämpfen und nicht einreden das irgendetwas davon leichtfertig oder sogar gefährlich wäre.
Michael Schaaf am 04.05.2020 14:36:22
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