Bergung von Phosphorbrandbomben

Friedrichshafen, 19.05.2015 von IBN

Nach Hinweisen eines Wassersportlers erfolgte gestern ein Taucheinsatz der Wasserschutzpolizeistation Friedrichshafen.

Der Einsatz erfogte in Zusammenarbeit mit demKampfmittelbeseitigungsdienst Stuttgart, unterstützt von Tauchern der
Wasserschutzpolizeistationen Überlingen, Kehl und Stuttgart. Hierbei konnten in Ufernähe insgesamt drei Phosphorbrandbomben mit einem Gewicht von jeweils etwa 15 kg, sowie drei Stabbrandbomben aus einer Wassertiefe von 1,5 - 2,5 m geborgen werden. Alle Bomben sind  Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg.     

Die nach wie vor hohe Gefährlichkeit dieser Kampfmittel zeigte sich     bei der Bergung, als diese unter der Einwirkung von Sauerstoff zu reagieren begannen.     Die Wasserschutzpolizei bittet deshalb eindringlich darum, verdächtige Gegenstände im Wasser zu belassen und deren Liegeort     unverzüglich der Polizei mitzuteilen, damit diese, soweit erforderlich, von geschulten Spezialisten geborgen und entsorgt  werden können.

Hätte man es sonnst gefunden

Na dann hat die verstärkte Erosion durch den Katamaran ja wenigstens was gutes das gefährlich Zeug kommt aus dem See.
Man könnte sich auch die Frage stellen ob die kürzeren Zeiträume der Verlandung von der Hafeneinfahrt in FN: auch mit verstärkter Erosion zu tun hat.

Alfred Sulger
alfred Sulger am 19.05.2015 12:59:20
Kommentare dieses Artikels als Feed

Optionen

Schlagworte

Mehr zum Thema

Gekentertes Segelboot

Friedrichshafen, 30.09.2015

Lesen

MS „Stuttgart“ von Windböe erfasst

Friedrichshafen, 20.07.2015

Lesen

Einbrüche auf Booten

Friedrichshafen, 13.07.2015

Lesen

Die große Show der Oldtimer

Friedrichshafen, 21.04.2015

Lesen

Seenotfall vor Friedrichshafen

Friedrichshafen, 20.04.2015

Artikel lesen

Zeugenaufruf der Polizei

Friedrichshafen, 09.03.2015

Artikel lesen