Der Wind kam zum Startschuss

LSC

Lindau, 11.05.2015 von IBN

Viel Glück hatte der Lindauer Segler-Club beim Ansegeln am Sonntag, 10. Mai. Zur Steuermannsbesprechung lag der See spiegelglatt ohne Wind.

Eine Stunde später strich eine leichte Brise übers Wasser.  „Als ob wir es bestellt hätten,“ meinte Paul Käser, der für die LSC-Jugend die Wettfahrtleitung übernommen hatte. „Und ich darf ihm auf dem Startschiff helfen“, ergänzte der LSC-Vorsitzende Andreas Ober. „Mein Schiff ist noch nicht fertig“.

Zum Start kam ein leichter Wind – der stand durch, bis die ersten den Alwinder Berg vor Schachen rundeten und wieder zurück im Ziel vor dem LSC waren. Die langsameren Schiffe standen dann schon wieder in der Flaute und quälten sich zurück.
Erster der 29 gemeldeten Schiffe wurde Stefan Rausch mit der „Magic Lady“ vor Anabel Kubeth mit der Club J70 „no name I“ und Werni Hemmeter mit seinem Lacustre „Feuervogel“.

Im Anschluss an die Wettfahrt saßen alle beim Grillen in der Sonne auf der LSC-Terasse – und am Samstag hatte es zum Auftakt des Ansegelwochenendes einen schwäbischen Abend mit vielen Spezialitäten gegeben. Und eine Tombola brachte 150.- Euro für die Restaurierung der historischen Jolle „Möve II“.