Kartenplotter: Navigationshilfe oder Mäusekino?

01.01.2010 von IBN

In jüngster Zeit werden Kartenplotter immer beliebter, obgleich die Preise z. T. immer noch recht beachtlich sind. Solche Kartenplotter bieten einerseits eine elektronische Seekarte, die auf einem Display dargestellt wird und mittels einer Zoom-Funktion unterschiedliche Detailauflösungen und Maßstäbe zulässt. Andererseits können normalerweise auch die Daten von einem NAV-Sensor wie z. B. GPS sowie von weiteren Sensoren (Echolot, Windmesser, Log usw.) in den Kartenplotter eingespeist und auf dem Display geeignet angezeigt werden. Damit entsteht eine Art „NAV-Center“, das dem Schiffsführer umfangreiche und wertvolle Hilfe beim Navigieren leisten kann. Kein Wunder, dass das Interesse an dieser Technik gerade auch unter Freizeit-Skippern sehr groß ist, zumal man sich viele Daten an einem zentralen Punkt darstellen lassen kann.

Daher wollten wir genauer wissen, was ein solcher Plotter samt Zubehör leisten kann und ob sich der Aufwand und die Kosten für den Anwender lohnen. Für unsere Untersuchungen hatten wir eine recht komfortable Anordnung zur Verfügung, die wir an Land und auf dem „Haubentaucher" der Segelschule Hemmenhofen testen konnten. Diese bestand aus dem VDO-Kartenplotter MAP 10, einem VDO-GPS-Sensor und einem DGPS-Modul vom Typ „ALF" (siehe dazu auch IBN Heft 17, Seite 14). Zusätzlich hatten wir das elektronische Kartenmodul „Bodensee / Chiemsee / Starnberger See" im Einsatz, das dem Kartenplotter überhaupt erst das detaillierte Kartenwissen bereitstellt.

Diese Kombination wurde uns freundlicherweise von der VDO-Vertretung, der Firma Gleichauf, zur Verfügung gestellt und repräsentiert eine recht hochwertige Anlage. Das Kernstück, der Kartenplotter MAP 10 mit Farbdisplay, kostet alleine bereits ca. 4000 Mark zzgl. MwSt. (GPS-Sensor: 522 Mark). Die Installation einer solchen Anlage erfordert natürlich elektrischen und mechanischen Aufwand. Schließlich sind der GPS-Sensor als Überdeck-Einheit, der Kartenplotter selbst als Unterdeck-Einheit und ggf. noch das DGPS-Modul samt seiner Antenne zum Empfang der DGPS-Korrekturdaten zu montieren. Für den Kartenplotter wird eine Schablone zum Einbau des Displays in eine Konsole sowie ein Metallbügel als Display-Halterung zur Montage auf dem Kartentisch oder an der Decke des Fahrstands mitgeliefert. Mit konfektionierten Kabeln gestaltet sich die elektrische Installation relativ problemlos. Der Kartenplotter muss an die Bordstromversorgung (10 – 35 V DC; typ. 13,8 V) angeschlossen werden.

Im Betrieb zieht der MAP 10 mit Farbdisplay ca. 1 A Strom. Das ist nicht wenig. Allerdings versorgt der Kartenplotter über das Verbindungskabel zum GPS-Sensor auch diesen gleich mit Strom, so dass dessen Stromverbrauch in den 1 A enthalten ist. Wenn zusätzlich der Einsatz von DGPS gewünscht wird, muss der Korrekturdaten-Empfänger ebenfalls an die Stromversorgung und an seine Antenne angeschlossen werden. Die Einspeisung der empfangenen Korrekturdaten erfolgt dann über ein mehradriges Kabel in die NMEA-Schnittstelle des Kartenplotters. Diese Verbindungen sind im Handbuch recht übersichtlich beschrieben und lassen sich ohne Probleme herstellen. Wem dieser „Kabelsalat" noch nicht genügt, der kann weitere Sensoren über die NMEA-Schnittstelle mit dem Kartenplotter vernetzen. Dazu kämen z. B. das Log, der Windmesser, das Echolot und / oder der Autopilot in Frage. Damit könnte man dann ein recht mächtiges NAV-Center an Bord holen. (C-MAP Cartridges), damit der Plotter für das gewünschte Fahrtgebiet auch das entsprechende „Know-how" erhält. Bis zu zwei Kartenmodule kann der Plotter gleichzeitig aufnehmen.

Das Einsetzen bzw. Wechseln dieser Module ist sehr einfach und problemlos zu bewerkstelligen. Allerdings liegen die Kosten für solch ein elektronisches Kartenmodul bei rund 400 Mark, also nicht gerade ein Pfennigartikel, zumal wenn man an unregelmäßige Updates denkt (rund 200 Mark)! Zunächst haben wir uns mit der Qualität und der Anwendung des Kartenplotters als elektronische Seekarte beschäftigt. Bereits nach dem Einschalten des MAP 10-Kartenplotters sorgt jedoch ein Hinweis für eine gewisse Ernüchterung: Es erscheinen nämlich direkt nach dem Einschalten zwei Warnungen. Die eine Warnung besagt, dass die dargestellte Gewässerfarbe keine Tiefenangabe beinhaltet. Die andere Warnung weist darauf hin, dass es sich bei der elektronischen Karte nicht um eine von einem hydrographischen Institut autorisierte Seekarte handelt. Daraus geht klar und unmissverständlich hervor, dass diese Anordnung kein Ersatz für eine offizielle, gültige Seekarte sein kann! Für den Freizeitskipper ist das vielleicht zu verschmerzen, jedoch sollten diese Hinweise in jedem Falle beachtet werden!

Bei dem uns verfügbaren Modul „Bodensee / Chiemsee / Starnberger See" wurden die Daten für den Bodensee der IBN-Bodensee- Navigationskarte entnommen. Hier gibt es keine autorisierte Seekarte, womit die Hürde zunächst nicht ganz so hoch ist. Das Farbdisplay des MAP 10 hat eine Größe von 17 u 13 Zentimeter. Je nach eingesetztem Karten-Modul und darin enthaltenen Kartenausschnitten lassen sich durch die Zoom-Funktion unterschiedliche Auflösungen einstellen. Die größtmögliche Auflösung beträgt dabei 1 Zentimeter = 18,52 Meter (d. h. 0,01 Seemeilen). Hierbei ergibt sich eine erstaunliche Detailgenauigkeit. So wird z. B. beim Fähre- und Yachthafen Konstanz-Staad (wie auch bei anderen Häfen) die Anzahl von Liegeplätzen für Fischer- und für Sportboote präzise angegeben. Auch die Hafenmolen mit ihrer Befeuerung sind detailliert dargestellt. Leider bedeutet aber hohe Auflösung nicht auch immer hohe Genauigkeit.

So wird die Befeuerung des Fährehafens Meersburg z. B. mit vier gelben Leuchten angegeben. Richtig wären aber zwei gelbe Leuchten und die beiden rotgrünen Hafeneinfahrtslichter. Beim Bundesbahnhafen der BSB stimmt die Angabe der Befeuerung dann wieder. Wenn der Cursor im Kartenbild auf ein Licht oder eine Markierung gesetzt wird, erscheint im Display ein Fenster. In diesem Fenster wird das Seezeichen bzw. die Markierung genauer beschrieben durch ein Symbol und zugehörigem Text. So erscheint im Fenster z. B. ein gelbes Lichtsymbol und der Text „Meersburg Gale", wenn der Cursor auf die Meersburger Sturmwarnleuchte gesetzt wird. Allerdings kommt bei diesen Erläuterungen auch manchmal Unsinn heraus. So wird z. B. die Hinderniswarnbefeuerung auf dem Jugendherbergsturm in Konstanz-Allmansdorf als rotes Lichtsymbol mit dem Text „Egg" bezeichnet.

Letztlich kann natürlich eine elektronische Seekarte nicht besser sein als das Ausgangsmaterial, es ist aber ärgerlich, wenn bei der Übertragung von einer herkömmlichen Seekarte in ein elektronisches Modul zusätzliche Fehler auftreten, die der Programmierer eingebaut hat. Unter diesem Aspekt sind die o. g. Warnhinweise nach dem Einschalten mehr als gerechtfertigt, zumal sie auf See gravierende Folgen haben können. Vorteile bietet solch eine elektronische Seekarte natürlich bei der Markierung, Speicherung und Auswahl von Wegpunkten oder Markierungen. Dies ist mittels Cursor schnell und einfach möglich. Dabei sind die Fenster mit den Angaben zu Wegpunkten oder Markierungen vom Prinzip her ganz hilfreich. Störend wirken sich diese Fenster aber insofern aus, dass sie den dahinterliegenden Kartenausschnitt verdecken. Damit gehen dann doch einige geographische Informationen verloren. Bei unseren Tests haben wir leider keinen Weg gefunden, diese Info-Fenster auf Wunsch auszublenden. Ärgerlich war auch der Effekt, dass beim Scrollen der Karte das Kartenbild nicht kontinuierlich verschoben wird, sondern nach einer geringen Verschiebung das Kartenbild neu aufgebaut wird.

Bei der zugrunde liegenden Datenmenge ist das Problem der Hardware-Entwickler zwar nachzuvollziehen, trotzdem bleiben die dadurch hervorgerufenen Unterbrechungen bei der Kartennutzung ziemlich störend. Richtig effektiv wird der Einsatz eines Kartenplotters aber erst in Verbindung mit einem NAV-Sensor und ggf. weiteren Sensoren. Bei unseren Tests hatten wir – wie bereits oben beschrieben – den heute wohl gebräuchlichsten NAV-Sensor im Einsatz, nämlich einen GPS-Empfänger (mit zusätzlichem „ALF"-DGPS-Modul). Die durch GPS ermittelte Position wird in die elektronische Karte eingeblendet. Dabei gibt es zwei Optionen: Entweder bewegt sich die Schiffsposition innerhalb der Karte oder die Karte bewegt sich quasi unter der im Zentrum des Displays festgehaltenen Schiffsposition hindurch (PAN-Funktion). Wie bei modernen GPS-Empfängern lassen sich auch hier eine Vielzahl von Betriebs-Modi einstellen. Dazu gehören die beiden Display-Seiten mit folgenden wichtigen Inhalten:

– GPS Data Page: Satelliten-Status, Satelliten-Konstellation, Datum und Zeit.

– Navigation Data Page: Position, Speed Over Ground, Course Over Ground und Ship-to-Cursor mit Distance, Bearing, Time-To-Go, Cross-Track-Error. Diese Begriffe sind in der GPS-Welt gebräuchlich und liefern wertvolle Navigationsdaten. Daneben kann der Kartenplotter noch weitere Seiten darstellen, z. B. die „Logic Data Page". Auf dieser Seite werden die Werte von zusätzlichen Sensoren angezeigt, z. B. die Winddaten (Richtung und Geschwindigkeit) des Windmessers, die Tiefenangabe des Echolots, Kompasskurs und Fahrt durch das Wasser vom Log, sofern diese Sensoren vorhanden und über die NMEA-Schnittstelle mit dem Plotter vernetzt sind. Und natürlich werden auch im normalen Kartenmode die wichtigsten Navigationsdaten in einem separaten Textfeld aufgelistet. Neben den erwähnten Betriebsarten erlaubt die Anordnung selbstverständlich alle weiteren typischen GPS-Funktionen wie z. B. MOB („Man-Over-Board"), GOTO, ROUTE, MARK (Markieren eines Punktes) oder EVENT (Markierung der Schiffsposition).

Es würde viel zu weit führen, in diesem Beitrag auf alle diese – z. T. recht speziellen – Funktionen eingehen zu wollen. Vielleicht sollte als Spezialität dieser Kombination von Kartenplotter und GPS-Sensor noch auf die Funktionen „Electronic bearing Line" (EBL) und „Variable Range Marker" (VRM) hingewiesen werden. Damit lassen sich im Kartendisplay eine elektronische Kurslinie vom Schiff zu einem gewählten Punkt und ein Kreis mit einstellbarem Radius um die Schiffs- oder die Cursor-Position herum einblenden. Zugegebenermaßen hatten wir mit diesen beiden Funktionen ein paar Probleme. Die Anwendung ist nämlich etwas gewöhnungsbedürftig. Leider sind auch die Informationen hierzu im Handbuch recht kryptisch. Einmal gesetzte EBL-Linien und VRM-Kreise sind im Display nämlich gar nicht so einfach zu löschen! Gelöschte Linien, Kreise oder Markierungen bleiben in anderer Farbe zunächst im Display erhalten.

Erst nach Ausschalten und einem Neustart des Plotters ist das Display dann wieder „sauber". Besondere Aufmerksamkeit erfordert auch die Auswertung der Positionsdaten. Im Normalfall wird als Positionsangabe die Schiffsposition angezeigt, was durch ein kleines Schiffsymbol in einer Ecke des Textfeldes markiert wird. Bewegt man aber den Cursor mit den Pfeiltasten, springt die Positionsanzeige unverzüglich auf die Cursor-Position. Dabei wechselt das Schiffsymbol in ein Cursor-Symbol. Etwa 5 Sekunden nach der letzten Cursor-Betätigung wechselt die Positionsanzeige automatisch wieder auf die Schiffsposition zurück. Das ist zwar alles sehr gut gemeint, aber wir hatten am Anfang einige Probleme damit. Um hier die Informationen souverän auszuwerten, benötigt man nach unserer Erfahrung intensiven Umgang mit dem Gerät, zumal das Handbuch auch hier mit hilfreichen Angaben geizt! Dagegen wird der Ausfall bzw. das Fehlen des GPS-Sensors unverzüglich und sicher angezeigt.

Es erscheint dann im Display ein Textfeld, das auf den Wegfall der korrekten Positionsdaten-Berechnung hinweist. Der Nutzer muss diese Anzeige durch Tastendruck quittieren, wodurch der GPS-Ausfall in jedem Fall wahrgenommen wird. Leider haben wir keine Anzeige gefunden, die auf den Einsatz von DGPS-Korrekturdaten hinweist. Aus der Stabilität und Reproduzierbarkeit der Navigationsdaten lässt sich zwar die Nutzung von DGPS vermuten, aber eine definitive Anzeige konnten wir nicht entdecken. Der MAP 10 hat ein 17 u 13 Zentimeter großes Display (farbig oder monochrom), eine Pfeiltaste zur CursorSteuerung und 9 weitere Tasten, die übersichtlich angeordnet und beschriftet sind. Die Hintergrundbeleuchtung für das Display kann in mehreren Stufen variiert und damit praktisch allen Beleuchtungsverhältnissen angepasst werden. Eine Kontrasteinstellung ist nur beim Monochrom-Display möglich. Bei dem von uns getesteten Farbdisplay entfällt diese Kontrasteinstellung, aber das haben wir nicht vermisst.

Das Bild war immer gut und klar lesbar und auch bei Tageslicht sauber zu erkennen, solange die Sonne nicht prall darauf schien. Die Tasten sind sehr gut und präzise handhabbar. Besonders angetan waren wir von den Cursor-Steuertasten, mit denen sich der Cursor vorbildlich feinfühlig einstellen lässt. Die anderen Tasten dienen hauptsächlich für Grundfunktionen wie z. B. Power ON / OFF, Zoom IN / OUT und Hintergrundbeleuchtungseinstellung. Die eigentliche Bedienung des Kartenplotters erfolgt über Pull-down-Menues, die über die Tasten Enter, Clear, Menue und Mode aufgerufen werden. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass durch die Tastdauer (kurz / lang) bei ein und derselben Taste unterschiedliche Funktionen aufgerufen werden können. Dies erfordert einige Gewöhnung und führt manchmal zu unerwünschten Effekten.

Wie z. B. bei GPS-Geräten gilt auch hier, dass der Nutzer sich gründlich mit dem Gerät vertraut machen muss und nur ständiger Umgang mit der Anlage eine sichere Bedienung gewährleistet. Wegen der vielen aufrufbaren Funktionen ist allerdings das Handbuch – zumindest zu Anfang – unverzichtbar. Es gibt ein deutsches Handbuch zum MAP 10, wir hatten allerdings nur das englische Manual zur Verfügung. Dieses war manchmal in etwas abenteuerlichem Englisch verfasst, aber trotzdem weitgehend gut verständlich. Leider fehlten zu manchen Punkten etwas ausführlichere Erläuterungen; da half dann nur die verbreitete „try and error"-Methode weiter. Aber insgesamt ist das Handbuch eine brauchbare Hilfe.

Diese ist allerdings auch sehr willkommen, da die Menues nach unserem Eindruck z. T. etwas unübersichtlich angelegt sind. Falls man sich aber doch unsicher fühlt, ob alles korrekt läuft, kann einem die eingebaute Selbsttest-Funktion weiterhelfen. Sie ermöglicht den Test und ggf. die Konfiguration der internen Speicher, der Schnittstellen und der eingesetzten Kartenmodule. Dabei lassen sich z. B. nicht nur die Schnittstellen-Parameter einstellen, sondern man kann auch den Datenfluss an der Schnittstelle anzeigen lassen. Leider haben wir aber auch hier beim Datenaustausch zwischen GPS-Sensor und Kartenplotter keinen Hinweis auf die Nutzung von Differential-GPS finden können. Resümee: Was ergibt sich nun für eine Quintessenz aus diesen Testergebnissen?

Bei uns blieben etwas zwiespältige Gefühle zurück. Auf der einen Seite ist der MAP 10 schon eine faszinierende Sache, insbesondere wenn er mit Zusatzsensoren zu einem NAV-Center aufgerüstet wird. Die Navigation wird dadurch vereinfacht und übersichtlicher, die Daten werden an einer Stelle angezeigt. Gerade bei unsichtigem Wetter ist so ein Kartenplotter mit GPS und ggf. in Verbindung mit einem Bordradar eine nicht zu unterschätzende und die Sicherheit erhöhende Navigationshilfe. Andererseits ist dabei zu berücksichtigen, dass es sich um keine amtliche Seekarte handelt, die Daten der elektronischen Seekarte also nur eingeschränkt verlässlich sind! Die Updates der Module kommen leider viel zu unregelmäßig, wie uns auch von Kartenlieferanten bestätigt wurde. Und natürlich sind der doch recht beachtliche Stromverbrauch sowie die Anschaffungskosten eher ein Handicap, zumindest für viele Freizeitskipper.

Um auf die Frage in der Titelzeile zurückzukommen: Eine professionelle Navigationshilfe ist der MAP 10 sicherlich nicht, dazu fehlen die Segnungen der hydrographischen Behörden und letztlich die Qualitätssicherung beim eingesetzten Kartenmaterial. Mit herkömmlicher Kartenarbeit kann der Plotter das Navigieren allerdings unterstützen. Aber mehr als ein Videospiel an Bord ist so ein Kartenplotter allemal, dazu bietet er zu viele navigatorische Finessen. Also muss wieder einmal jeder Interessent ganz für sich allein entscheiden, ob der MAP 10-Kartenplotter etwas für ihn wäre. Wir hoffen, dass dieser Beitrag dabei Hilfestellung leisten kann!

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Mußte unbedingt ein so teures Gerät getestet werden?
Da kommen doch gewisse Gedanken auf.
Bernhard Volker am 05.10.2014 18:30:52
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