ALINGHI TROTZT WIND UND DOMINIERT IN RUSSLAND

Sankt Petersburg , 30.06.2014 von IBN

Das Schweizer Alinghi-Syndikat hat sich beim vierten Akt der Extreme Sailing World Series 2014 im russischen Sankt Petersburg gegen den amtierenden Champion The Wave Muscat und das Emirates Team New Zealand durchgesetzt.

Während der viertägigen Regatta vor der russischen Millionenmetropole machten sehr schwache Windbedingungen und wechselnde Strömungen den weltbesten Segelteams zu schaffen. Auf der Newa, die in die Ostsee mündet, waren die Crews zunächst langsam unterwegs und konnten mit ihren Katamaranen erst am dritten Tag Spitzengeschwindigkeiten erreichen.

 „Mein Team hat alles richtig gemacht. Hut ab vor dieser Leistung! Segeln wir auch in Zukunft so, wird es für die Konkurrenz sehr schwierig uns zu schlagen“, so Morgan Larson von Alinghi.

 Alinghi blieb zwar bei den beiden abschließenden Rennen am letzten Tag der Regatta hinter den Erwartungen zurück, doch mit einem satten Vorsprung von 12 Punkten vor The Wave Muscat gewann die Schweizer Crew trotzdem souverän. Mit Skipper Leigh McMillan holte The Wave Muscat aus Oman Platz zwei mit einer spannenden Aufholjagd gegen Ende des letzten Renntages.

 Knapp dahinter landete das Emirates Team New Zealand auf Rang drei. Mit 146 Punkten fehlten den Neuseeländern am Ende lediglich zwei Zähler auf die zweitplatzierte Crew von The Wave Muscat.

 

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Ergebnisse, Extreme Sailing Series, St. Petersburg, Russland: 1. Alinghi, 2. The Wave Muscat, 3. ETNZ, 4. JP Morgan BAR, 5. Realteam, 6. SAP, 7. Gazprom, 8. Oman Air, 9. Red Bull Sailing, 10. GAC Pindar, 11. Groupama, 12. Russian First –

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