Kieler Woche: Polgar/Koy im Star nicht zu stoppen

Kiel, 25.06.2012 von IBN

Sonne, Wind und Wettfahrten in rasanter Folge, die noch vor dem großen Gewitter über Schilksee beendet waren. Am zweiten Tag in Folge waren die Bedingungen für die internationalen Klassen der Kieler Woche nahezu ideal.

Mit erneut drei Rennen steuert die zweite Hälfte des Segelereignisses auf perfektem Kurs in Richtung eines krönenden Abschlusswochenendes. Und die deutschen Crews dürfen für die Siegerehrungen wohl schon reichlich Plätze auf dem Podest buchen, denn in sechs von 15 Klassen führen sie das Feld an. Einmal mehr hat auch Rekord-Kieler-Woche-Sieger Wolfgang Hunger (Strande) mit seinem Vorschoter Julien Kleiner (München) den goldenen Pfad gefunden und nimmt im 505er seinen 20. Sieg auf der Außenförde ins Visier.

Wettfahrtleiter Peter Ramcke war auch an seinem zweiten in der verantwortlichen Position, die er von Jobst richter übernommen hat, rundum zufrieden: „Es war fast wie gestern. 53 von 54 geplanten Rennen haben wir geschafft – ein weiterer Traumtag.“

Das galt auch für die deutschen Starboot-Asse Johannes Polgar/Markus Koy (Hamburg). Sechs Starts, sechs Siege: Das ist die eindrucksvolle Bilanz in der olympischen Disziplin. In Abwesenheit der Top-Stars der Szene müssen sie keine Konkurrenz fürchten und können nach dem eigenen Zieldurchgang mitunter eine Kaffeepause einlegen, bevor die „Verfolger“ eintreffen. „Nach ein paar Tagen Pause, läuft es ganz gut. Am ersten Tag war Jojo noch ein bisschen eingerostet. Aber bei solchen Bedingungen und auf solch einem Revier sind wir einfach schneller als die Konkurrenz“, sagte Vorschoter Koy, der die Verschiebung des Stares aus dem olympischen in den internationalen Teil der Kieler Woche kritisierte: „Das hat uns sicherlich die Teilnahme von zehn Olympia-Teilnehmern gekostet.“

Angesichts der Starboot-Dominanz müssen Hunger/ Kleiner ihre drei zweiten Platz im 505er schon als Ausrutscher einsortieren. Allerdings haben die Weltmeister von 2011 auch drei Tagessiege in der Liste stehen. Als einer der stärksten Verfolger erweist sich auf Platz vier 49er-Segler Tobias Schadewaldt (Kiel) mit Vorschoter Martin Schoeler. Der 27-jährige Olympia-Starter Schadewaldt musste sich in der Interims-Klasse erst einmal eingewöhnen: „Das ist eine ganz andere Belastung. Der 49er ist koordinativ anspruchsvoller und verlangt schnellere Entscheidungen. Dafür musste ich mehr hängen und war am Abend richtig platt.“ Beeindruckt war er von der Vielzahl der Trimmmöglichkeiten: „Ich weiß gar nicht, wie die Leinen alle heißen, an denen man ziehen kann.“

Auch in der J24-Klasse müssen sich die angestammten Kräfte gegen einen Wanderer zwischen den Klassen zur Wehr setzen. Bisher mit nicht ausreichendem Erfolg, denn der Hamburger Allrounder Frank Schönfeldt, gerade erst im Conger deutscher Meister geworden, hat sich an die Spitze gesetzt und liegt damit vor dem punktgleichen Kai Mares (Dänischenhagen), der ganz aktuell den Vize-Europameistertitel in der J24 aus Italien mit zurück gebracht hat.
Rauf und runter gingen die Ergebnisse bei den F18-Kats. Da aber fast alle Crews einen Patzer einbauten, verteidigte die Bremer-Kieler Crew Jörg Gosche/Hannes Pegel ihre Führung vor Andreas John/Sven Lindstädt (Hamburg). Einen Führungswechsel gab es in der zweiten Kat-Klasse. Die Titelverteidger Detlef Mohr/Karen Wichardt (Hamburg) schoben sich im Hobie 16 an Knud Jansen/Anke Delius (Hohwacht) vorbei.
Auch in der mit sehr jungen Nachwuchs-Kräften besetzten Klasse Laser 4.7 dürfen sich die Deutschen – derzeit führt der Berliner Johannes Neumann – eines Sieges sicher sein. Denn die einzige internationale Konkurrenz liegt in Person der Österreicherin Valentina Faihs nur auf Platz 14.
Bei den mit etwas größerem Rigg bestückten Laser Radial schieben sich die Deutschen näher an die Spitzenposition heran. Die behauptet aber noch der Däne Tobias Hemdorff trotz einer Frühstart-Disqualifikation.
Einen schweren Stand gegen die internationale Konkurrenz haben die deutschen Europe-Segler. Erst auf Platz sechs reiht sich der derzeit beste Deutsche, Sverre Reinke (Bremen), zwei Plätze  vor der deutschen Meisterin des Vorjahres, Janika Puls (Lübeck), ein. Unterdessen führt  der Schwede John Diedrichs das Feld der 73 Frauen und Männer an. Dänische Führungen gibt es dagegen  bei den Folke- und H-Booten durch Per Jörgensen (Folkeboot) und Steffen Stegger (H-Boot).
Seinen Platz an der Sonne musste der Eutiner Ex-Weltemister Jan von der Bank bei den Contendern räumen. Eine stabile Serie im Feld der 35 Starter reicht derzeit nicht, um den am Freitag dreimal erfolgreichen Dänen Sören Dulon Andreasen in Schach zu halten. Und auch Rekord-Weltmeister Andrea Bonezzi (Italien) schob sich noch an von der Bank vorbei auf Platz zwei.
Noch Luft nach oben haben die deutschen 29er. Vorn bilden die Spanier eine Doppelspitze, auf Rang drei  folgen mit den Flensburger Nils Carstensen/Jan Frigge die besten Deutschen. Mit vier Teams in den Top-Ten bilden die Gastgeber aber vier Wochen vor der WM zur Travemünder Woche eine große Breite auf.

Bei den OK-Jollen entwickelt sich der Wettstreit an der Spitze zum Duell der Ex-Weltmeister. Nach sechs Rennen hat vorerst der Schwede Thomas Hansson-Mild, globaler Titelträger von 2009, den Neuseeländer Greg Wilcox, Weltmeister von 2002, von der Spitze verdrängt. Und so bleibt dem viermaligen und amtierenden Weltmeister Nick Craig (Großbritannien) auf Rang drei nur die Verfolgerrolle vor dem Dänen Jörgen Lindhardtsen, der bereits 1978 seinen WM-Titel bei den OK feierte.
Weltmeisterliche Klasse gibt es auch bei den Flying Dutchman, denn der Sieg wird wohl nur über die Ungarn Syabolcs Majthenyi/Andras Domokos, Weltmeister des Vorjahres, führen. Noch hat auch Laser-Ass Philipp Buhl (Sonthofen), der mit dem Vorschoter seines Vaters, Adalbert Netzer, segelt, kein Mittel gegen die Spitzenreiter gefunden: „Aber ein-, zweimal würde ich die Ungarn schon gern hinter mir lassen.“ Nach Platz sechs bei der WM 2011 ist die Kieler Woche für Buhl in diesem Jahr das FD-Highlight. Ein Auftritt in anderen Klassen nutzt Buhl, um über den Tellerrand zu gucken: „Raumschots den Parcous entlang zu nageln ist im FD schon ein tolles Erlebnis.“
 
Mit vier Siegen in vier Rennen begann für das Team Gäbler am Donnerstag die Regattaserie in der Audi Sailing Arena erfolgreich, auch wenn harte Böen bereits die Anfahrt von Schilksee in die Kieler Innenförde zum harten Ritt werden ließ. „Vor Schilksee sah es noch gar nicht so aus, aber auf dem Weg in die Förde rein kamen einige Böen so hart, dass man nur noch alles loswerfen konnte. Es gab schon auf der Anfahrt Kenterungen einiger Teilnehmer“  so der mehrfache Tornado Weltmeister Roland Gäbler. Am heutigen Freitag  kamen dagegen keine Rennen auf dem Kurs der Audi Sailing Arena zustande. „ Erst herrschte Flaute, dann zog eine Gewitterfront mit sehr starken Böen durch, so dass die Rennen für heute alle abgesagt wurden. Wir hoffen jetzt auf morgen“ berichtete Nahid Gäbler kurz nach der Rückkehr nach Schilksee. Auf Platz zwei liegt derzeit das Schweizer Team mit Steuerfrau Stephanie Rossé und Vorschoter Michael Gloor mit drei zweiten und einem dritten Platz vor den Deutschen Hannes Jantke und Philip Wetzig (3/3/4/4).
Kieler Woche im Ergebnis
Olympischer Klassen:

Starboot (6): 1. Johannes Polgar / Markus Koy (Hamburg,1/1/1/1/1/(1))5 Punkte; 2. Andrey Berezhnoy / Sergey Masalov (RUS,5/2/2/2/5/(18))16; 3. Lars Kiewning / Stefan Paust (Berlin,4/3/3/(7)4/3)17; 4. Pavlo Bondar / Maltsev Konstantin (UKR,8/6/(18)3/2/2)21; 5. Reinhard Schmidt / Niels Hentschel (Starnberg-Percha,2/4/4/13/6/(18))29; 6. Beigel-Vosbury Barbara / Guy Avellon (USA,3/(11)7/4/7/8)29;
 
Internationale Klassen:
Tornado (4): 1. Roland Gaebler / Nahid Gaebler (Bremen,1/1/1/1)4 Punkte; 2. Stéphanie Rossé / Michael Gloor (SUI,2/2/2/3)9; 3. Hannes Jantke / Philip Wetzig (Salzgitter,3/3/4/4)14; 4. Henriette Gruse / Jan Weber (Hamburg,5/4/3/5)17; 5. John Ready / Martin Sedevic (GBR,12/12/12/2)38; 6. Klaus Rocholl / Sven Rausch (Möhnesee,4/12/12/12)40;
 
Flying Duchman (5): 1. Szabolcs Majthenyi / Andraes Domokos (HUN,1/(2)1/1/1)4 Punkte; 2. Philipp Buhl / Adalbert Netzer (Sonthofen,2/3/(3)2/2)9; 3. Kilian König / Johannes Brack (Waldeck-Scheid,5/1/2/4/(7))12; 4. Henry Koning / Rob Taal (AHO,4/5/(15)5/9)23; 5. Jiri Hruby / Roman Houdek (CZE,(9)6/5/7/8)26; 6. Ralph Jambor / Jens Schreiber (Berlin,13/(32)4/6/4)27;
 
505er (6): 1. Dr. Wolfgang Hunger / Julien Kleiner (Strande,2/1/1/1/2/(2))7 Punkte; 2. Stefan Böhm / Gerald Roos (Hürth,(18)8/3/8/1/6)26; 3. Morten Bogacki / Dehne Lars (Velbert,3/4/2/(16)4/15)28; 4. Tobias Schadewaldt / Martin Schoeler (Hamburg,21/2/4/2/3/(21))32; 5. Joergen Bojsen-Moeller / Jacob Bojsen-Moeller (DEN,(12)7/6/10/10/1)34; 6. Edward Conrads / Brian Haines (USA,11/5/9/7/5/(13))37;
 
Formula 18 (6): 1. Jörg Gosche / Hannes Pegel (Bremen,1/5/1/1/(8)1)9 Punkte; 2. Andreas John / Sven Lindstädt (Hamburg,8/1/3/(12)4/3)19; 3. René Dr. Schwall / Chris Dr. Hartkopf (Kiel,7/9/8/(26)1/2)27; 4. Martin Friedrichsen / Finn Heeg (Flensburg,2/12/2/(26)9/4)29; 5. Thomas Visser / Michael Walther (Kiel,9/3/(26)2/5/10)29; 6. Eckart Kaphengst / Sönke Kühl (Kiel,4/2/7/8/10/(13))31;
 
Hobie 16 (6): 1. Detlef Mohr / Karen Wichardt (Reinfeld,3/3/(5)1/1/1)9 Punkte; 2. Knud Jansen / Anke Delius (Kiel,2/1/3/(5)2/2)10; 3. Chris Hancock / Kerstin Sommer (AUS,(7)4/4/3/3/3)17; 4. Stefan Wiese-Dohse / Susanne Gehrmann (Scharbeutz,4/2/1/(9)6/7)20; 5. Stefan Rumpf / Karen Schröder (Hamburg,1/5/6/4/8/(8))24; 6. Christian Diederich / Rolf Prosch (Bordesholm,(10)6/2/7/4/6)25;
 
Contender (6): 1. Sören Dulong Andreasen (DEN,(7)1/2/1/1/1)6 Punkte; 2. Andrea Bonezzi (ITA,(19)2/1/2/2/4)11; 3. Jan von der Bank (Eutin,2/3/3/(6)3/2)13; 4. Jesper Nielsen (DEN,1/4/(6)3/4/3)15; 5. Christoph Engel (Hamburg,(15)10/8/7/5/5)35; 6. Alexander Gröhlich (Wunstorf,(23)9/4/16/6/8)43;
 
OK-Jolle (6): 1. Thomas Hansson-Mild (SWE,1/2/3/1/(5)1)8 Punkte; 2. Greg Wilcox (Potsdam,2/1/2/2/2/(3))9; 3. Nick Craig (GBR,(13)3/4/3/1/2)13; 4. Joergen Lindhardtsen (DEN,3/4/5/4/(8)4)20; 5. Gunter Arndt (Solroed Strand (DK),8/6/1/9/6/(36))30; 6. Oliver Gronholz (Bad Segeberg,12/8/6/(36)4/5)35;
 
J/24 (6): 1. Frank Schönfeldt / Till Krüger / Nick Feuerstein / Thorsten Sperl / Finn Möller (Hamburg,1/3/(8)1/6/1)12 Punkte; 2. Kai Mares / Nils Schröder / Tobias Peters / Tobias Feuerherdt / Jan-Marc Ulrich (Dänischenhagen,4/2/1/3/2/(5))12; 3. Manfred König / Tina Lülfing / Nils Glockow / Michael Peters / Olaf Schmidt (Hamburg,2/1/11/(14)1/7)22; 4. Till Pomarius / Theo Pomarius / Christian Warnecke / Bele Schütt / Maximilian Bischof (Hamburg,6/10/(15)4/7/2)29; 5. Jan Kähler / Christian Carstens / Heyo Schönwaldner / Roland Böhm / Olaf Zietz (Hamburg,13/4/6/2/8/(20))33; 6. Per-Haekan Persson / Baltzar Weinhagen / Monica Persson / Ole Hilken / Jonathan Hedberg (SWE,16/8/2/7/4/(22))37;
 
Folkeboote (6): 1. Per Joergensen / Kristian Hansen / Heines Nielsen (DEN,(4,50,3/1/1/2/3)10 Punkte; 2. Ulf Kipcke / Gero Martens / Dieter Kipcke (Neumünster,3/1/2/(5)1/4)11; 3. Walther Furthmann / Paul Girolstein / Hans Christian Mrowka (Kiel,1/4/3/4/(28)2)14; 4. Christian Thomsen / Claus Schou / Henrik Holk (DEN,2/2/11/2/4/(11))21; 5. Henrik Kold / Flemming Kold / Jens Thurö (DEN,(11)6/5/3/8/1)23; 6. Juergen Breitenbach / Torben Rakow / Fabian Gäde (Kiel,4,5(13)6/6/3/10)29,5;
 
Europe (6): 1. John Diedrichs (SWE,(19)1/2/1/3/6)13 Punkte; 2. Sylvain Notonier (FRA,9/3/3/3/(22)2)20; 3. Gustav Petterson (SWE,(8)4/5/4/5/4)22; 4. Anna Livbjerg (DEN,2/7/7/(11)6/3)25; 5. Schilt i Catafal Pau (ESP,10/10/4/5/4/(11))33; 6. Sverre Reinke (Bremen,6/9/8/(23)7/5)35;
 
Laser Radial open (6): 1. Tobias Hemdorff (DEN,1/1/1/5/2/(41))10 Punkte; 2. Theodor Bauer (Malchin,2/3/3/1/(4)1)10; 3. Maximilian Müller (Stein,5/2/4/3/8/(8))22; 4. Nik Aaron Willim (Schleswig,4/4/(15)12/1/3)24; 5. Magnus Simon (Hamburg,6/(12)7/2/5/5)25; 6. Leon Passlack (Hamburg,7/6/(16)9/9/4)35;
 
Laser 4.7 (6): 1. Johannes Neumann (Berlin,2/2/1/4/1/(13))10 Punkte; 2. Eric Toralf Malach (Zarrentin,3/3/2/1/2/(5))11; 3. Michael Linder (Ingolstadt,5/1/3/2/(9)2)13; 4. Jana Jakob (Wustermark,1/8/6/(13)12/4)31; 5. Florian Skyrde (Neustadt,(12)5/7/6/6/7)31; 6. Philipp Steenbuck (Lengede,6/6/8/(14)5/8)33;
 
29er (6): 1. Carlos Robles / Florian Trittel (ESP,1/1/1/1/1/(1))5; 2. Marti Llena Prats / Oriol Mahiques (ESP,1/1/4/1/(10))7; 3. Nils Carstensen / Jan Frigge  (Flensburg,2/4/4/2/(4)2)14; 4. Johanna Sommarlund / Marcus Anjemark (SWE,4/2/2/7/(15))15; 5. Kim Niclas Holste / Yannik Holste (Wunstorf,13/(22)1/5/1)20; 6. Christopher Williford / Kai Friesecke (USA,6/3/7/4/(7))20;
 
H-Boot (6): 1. Steffen Stegger / Carsten Pedersen / Lars Christansen (DEN,2/1/1/1/(5)1)6 Punkte; 2. Helmut Claussen / Marc Müller / Kai Spranger (Fahrdorf,1/2/3/3/3/(4))12; 3. Knut Viehweger / Burkhard Jakubeit / Rainer Kamrath (Düsseldorf,(8)5/4/5/1/5)20; 4. Thomas Kausen / Alexander Eilhard / Jani Funk (Wonneberg,4/6/(12)2/6/3)21; 5. Thomas Sander / Lutz Viehweger / Bernd Deertz (Menden,(9)4/2/7/2/7)22; 6. Peter Nürnberger / Marco Krogull / Florian Zimmermann (Bad Saarow,5/(9)6/6/4/6)27;
 
420er (6): 1. David Charles / Alex Charles (ESP,1/1/1/5/1/(6))9 Punkte; 2. Nadja Horwitz / Francisca Fuentes (CHI,4/4/(4)1/3/1)13; 3. Veronica Maccari / Marta Lenotti (ITA,5/6/(19)2/5/1)19; 4. Fabian Graf / Leon Probandt (Berlin,2/4/8/(11)2/3)19; 5. Santi Mas Depares / Jaime Menescal (ESP,1/5/1/4/(13)10)21; 6. Tim Fischer / Daniel Hoffmann (Mötzingen,7/1/2/9/(18)2)21;
 
Silbernes Band:
ORC I:  1. “ALL4ONE” Jochen Schümann(Kiel) 2. “Desna” Sven Wackerhagen(Kiel) 3. “Roccabella” Gaudenz Troesch(SUI) 4. “BigEasy III” Thomas Weidemann (Kiel) 5. “Xtra fun” Walter Watermann (Dortmund) 6. “Blagodarnost” Sergei Pavlenku (RUS)
 
ORC II: 1. „Asia de Cuba” Felix Hau? (Düsseldorf) 2. „Team Arken Zoo” Patrik Forsgren (SWE) 3. „Lutzifer” Martin Lutz (Kiel) 4. „Aloha Mare” Klaus Meier (Kronshagen) 5. „Adios” Peter Pink (Hamburg) 6. „Sparta III” Hans Christian Wulff (Bad Segeberg)
 
ORC III/IV:  1. „halbtrocken” Dr. Knut Freudenberg (Bad Laer) 2. „Passion X” Andreas Wulfes (Oyten) 3. „Longo Mai” Thomas Jung (Kiel) 4. „Otago” Klaus Born (Mönkeberg) 5. „Babooshka” Victor Plitko (POL) 6. “Elbfuchs” Klaus Arndt (Brunsbüttel)