„Das lasse ich mir nicht entgehen“

Kiel, 12.06.2012 von IBN

Der Auftritt der deutschen Segel-Nationalmannschaft, die Präsentation der neuen olympischen Segelklassen Kiten, Nacra 17 und 49er FX, die Teilnahme der TP52 „All4One“ mit den deutschen Ausnahmeseglern Jochen Schümann und Boris Hermann an den Seeregatten, der Besuch der SAP Extreme 40 in Kiel, die Internationale Deutsche Meisterschaft der Seesegler, sowie „das ganz normale“ Regattageschehen bestimmen die Kieler Woche vom 16. bis 24. Juni.

Neun Tage lang blickt die Segelwelt nach Kiel und von dort zu den Olympischen Spielen in Großbritannien und sogar schon zu den Spielen 2016 in Rio.
„Kieler Woche ist doch eigentlich Grund genug, an den Start zu gehen. Das lasse ich mir nicht entgehen“, freut Deutschlands Laser-Hoffnung Simon Grotelüschen (Kiel/LYC) auf die Kieler Woche. Ein umfangreiches Trainingsprogramm, Platz eins in Palma und Platz acht bei der WM standen zuletzt auf dem Programm. „Die Vorbereitung läuft gut, ich freue mich jetzt auf die Kieler Woche und hänge dann drei Wochen Trainingszeit in Kiel an“, so der 1,93 Meter große Modellathlet bei der Kieler-Woche-Pressekonferenz am Dienstag, 12. Juni, im Audi Zentrum in Kiel. Der 25-Jährige reist am 17. Juli nach England, zehn Tage vor dem Beginn der Olympischen Spiele.
Genau sechs Wochen liegen zwischen der Eröffnung der Kieler Woche (16. bis 24. Juni) und den Olympischen Spielen in Großbritannien (27. Juli bis 12. August). Damit bietet die Kieler Woche den idealen Rahmen für die deutsche Segel-Nationalmannschaft, auf dem olympischen Revier von 1932 und 1972 den letzten Feinschliff in einem Regattafeld zu erhalten, um sich dann ganz auf die Olympischen Segelwettkämpfe vor Weymouth zu konzentrieren.
 
Olympiamannschaft in Kiel
Und so präsentiert sich die deutsche Segel-Olympia-Mannschaft am Dienstag, 19. Juni, in Kiel, bevor sie mit den Medal Races am Mittwoch aus Kiel in Richtung Olympische Spiele verabschiedet wird. Doch nicht alle Olympioniken werden die Kieler Woche mitsegeln. Der enge Terminkalender vor allem mit dem Sailing World Cup vor Weymouth auf dem Olympia-Revier sorgt für Vorbereitungspläne, in die Kiel in diesem Jahr nicht bei jedem eingebaut werden kann.
„So kurz nach der Sail 4 Gold Regatta passte eh keine Regatta in meinen Trainingsplan. Daher  bin ich nicht unglücklich, dass die RS:X-Regatten zur Kieler Woche gestrichen wurden. Ich bin natürlich trotzdem in Kiel, weil ich hier zu Hause bin. Hier kann ich entspannen, meine Freunde treffen, im eigenen Bett schlafen. Die Kieler Woche selbst ist einfach eine phantastische Veranstaltung, auf die ich mich freue. Ich werde definitiv in Schilksee sein, mir die Wettkämpfe von Land oder auf der Leinwand anschauen, das deutsche Segelteam unterstützen und vielleicht selbst auf einer der Bühnen den Zuschauern den Segelsport und Olympia näher bringen können“, erklärt Moana Delle. Die 23-Jährige (SKBUe) hat sich auf dem olympischen Revier in England den letzten Feinschliff geholt. „Wasser- und Athletiktraining hatte vor Weymouth die höchste Priorität. Aber genauso wichtig ist es zu regenerieren, nicht krank zu werden oder sich zu verletzen. Um zu entspannen, hilft es mir, dass ich mich mit etwas völlig anderem als Segeln beschäftige. So habe ich beispielsweise auf der Rückreise vom letzten England-Trainingslager eine Sightseeing-Tour in London eingebaut“, erklärte Delle, die ganz auf ihre Olympia-Kampagne fixiert ist.
Der gemeinsame Auftritt der deutschen Nationalmannschaft, bei dem Moana Delle und Simon Grotelüschen dabei sein werden, steht im Mittelpunkt einer mit vielen Highlights gespickten Kieler Woche. Der Abschluss des ISAF Sailing World Cups, der erste gemeinsame Auftritt der neuen olympischen Segeldisziplinen, der Start des dreifachen Olympiasiegers Jochen Schümann und des Gewinners des 2009er Global Ocean Races, Boris Herrmann, in einem Boot („All4One“), der geballte Auftritt der Swan 45 und die Internationale Deutsche Meisterschaft der Seesegler sowie Wolfgang Hungers Versuch, im 505er seinen 20. Kieler-Woche-Sieg einzufahren, sind weitere sportliche Höhepunkte der Kieler Woche, die dank ihrer starken Partner Audi, SAP, HSH Nordbank, Veolia und boot Düsseldorf  die ganze Bandbreite des Segelsports bietet und über alle Grenzen hinweg für den Segelsport wirbt.
 
Kiten: Ein Funsport wird olympisch
Dabei wird erstmals Kiten integiert. Atemberaubende Bilder und Fotos vor den brasilianischen Traumstränden wie Copacabana und Ipanema dürften ein Grund dafür gewesen sein, das Kiten für 2016 in den olympischen Status zu erheben. Rund eine halbe Million Anhänger hat diese extreme Sportart. Da sie weltweit verbreitet ist und von Frauen und Männer gleichermaßen betrieben wird, ist das Segeln mit dem Drachen prädestiniert für Olympische Spiele.
„Wir wollen Kiten natürlich schon in diesem Jahr anbieten und das auch zuschauer- und mediennah, aber wir werden dieses Jahr noch ein wenig experimentieren und improvisieren“, so der Organisationsleiter der Kieler-Woche-Regatten, Jobst Richter.  So wird es Kiten in Aktion zu sehen geben. Die beiden anderen neuen olympischen Bootsklassen, Narca 17 und 49er FX für Frauen, werden vorgestellt, kommen aber noch nicht zum Einsatz.
Denn während die Nacra 17 und 49er FX-Riggs jetzt produziert werden und sich die Crews erst finden, gibt es Kiteboard und Drachen  bereits. Für das Board gibt es eine Box Rule, die besagt, dass das Board die maximalen Maße von 190 cm x 70 cm nicht überschreiten darf. Die maximale Finnenlänge ist auf 50 cm begrenzt. Die Boards, die in den Wettkämpfen gefahren werden, sind sogenannte Production-Boards. Es müssen mindestens 30 Boards davon produziert und bei der IKA (International Kiteboarding Association) genauestens vermessen und angemeldet werden. Es dürfen dann drei Kites pro Event angemeldet werden. Auch dabei muss es sich um Serienprodukte (wenigstens 50 müssen produziert worden sein) handeln. Zwar gibt es Kites in Größen von sieben bis 21 Quadratmetern Fläche, aber meistens werden Kites zwischen zwölf und 18 Quadratmetern genutzt.
In Kiel am Start ist die Deutsche Meisterin, Christine Bönniger. Die 25-jährige Kielerin möchte dieses Jahr zuerst ihren Titel verteidigen, danach darf es gern mehr sein. Nach ganzen vier Jahren auf dem Board wurde die Biologie-Studentin bereits Deutsche Meisterin, rasanter geht es kaum. Auch Christine Bönniger träumt ab jetzt den olympischen Traum. „Ich würde mich sehr geehrt fühlen, falls ich in den Kader aufgenommen würde. Wer träumt nicht von Olympia“, so die Kielerin, die nach zwei von drei Meisterserien ihrem zweiten deutschen Titel ganz nah ist. „Ich werde mich noch mehr dem Racing widmen und an mir arbeiten. Ich denke, dass die Olympia-Entscheidung auf jeden Fall gut für unseren Sport ist. Jetzt bekommt Kitesurfing noch weitere neue Impulse, die noch mehr Leute anziehen werden. Es ist eine spannende Zeit.“
„Für den Kitesport ist es ein großer Schritt nach vorn“, schlägt der Deutsche Meister, Roy Rodwald, in dieselbe Kerbe. Mit 53 Jahren hat sich Rodwald im Vorjahr den Traum der Deutschen Meisterschaft erfüllt und lässt nun Jüngeren den Vortritt. Rodwald schwärmt von der Vielfalt des Kiten, die von der Königsdisziplin Freestyle über Waveriding bis zur nun olympischen Disziplin Kiterace reicht. „Für die Zuschauer ist es absolut spannend, ein Kiterace zu verfolgen, vor allem wenn 30 bis 50 Schirme zeitgleich über die Startlinie fliegen. Diese olympische Entscheidung wird ein sehr großes  Interesse von Seiten der Medien für den Kitesport nach sich ziehen. Das tut unserem Sport gut“, so Rodwald, dessen ganze Familie, Frau und die Kinder Mario (21/Deutscher Meister im Freestyle) und Melissa (19) natürlich auch kiten.
Rio darf sich 2016 auf diese neue olympische Segel-Disziplin freuen, Kiel schon zu dieser Kieler Woche.
 
Gäblers Olympia-Kampagne
Auch der Nacra 17 wird in Kiel zu sehen sein, allerdings gibt es noch keine Flotte, die an den Start gehen kann. Doch mit Roland Gäbler gibt es einen deutschen Ausnahmesegler, der die neue olympische Klasse in Kiel vertritt. Der neunfache Europa- und vierfache Weltmeistermeister ist eigentlich ein personifizierter Katamaran und startet mit seiner Ehefrau Nahid eine olympische Kampagne. Dabei werden Roland (47/Olympia-Bronze 2000) und Nahid Gäbler (45/zusammen Weltmeister 2010) als Routiniers von den jungen Wilden gejagt. In Kiel werden die Gäblers vor allem in der Audi Sailing Arena zu sehen sein. „Das zuschauernahe Segeln ist sehr wichtig, um auch neue Segelfans zu bekommen, um die Jugend anzusprechen und für unseren Sport zu begeistern. Und es ist für das Fernsehen wesentlich leichter, Rennen zu übertragen. Es ist wegen der engen Kurse und der sehr engen Manöver emotional und aufregend. Zuschauer und Medien können den gesamten Kurs überblicken und verstehen unseren Sport viel besser. Die Audi Sailing Arena war eine Idee von mir, und ich bin Stolz, dass dieses Projekt von der Kieler Woche zusammen mit Audi realisiert wurde“, so Gäbler, der gegenüber dem Weltverband kein Blatt vor den Mund nimmt. „Die ISAF hat den Fehler eingesehen und ihn zum Glück schnell korrigiert. Es war eine große Dummheit, den Tornado rauszunehmen. Der Nacra 17 ist die neue Formel 1 der Olympischen Sommerspiele“, erklärt der 47-Jährige mit olympischen Gedanken. „Wir haben das Thema Mixed Sailing stark promotet, und es ist nur konsequent, dass wir auch eine Olympia-Kampagne machen. Wir sind fit und erfahren und sind zuversichtlich, dass wir weiter Medaillen gewinnen können. Die jungen Wilden sind willkommen. Unsere Erfahrung und deren Dynamik werden sich gegenseitig befruchten“, so Gäbler mit Blick Richtung Rio. Um für Deutschland starten zu können, muss Nahid (Dänin) allerdings noch die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen.
 
Audi Sailing Arena: Segeln zum Greifen nah
Der Auftritt der Katamarane ist einer der  seglerischen Höhepunkte in der Audi Sailing Arena – Kieler Woche 2012 am Kieler Yacht-Club. Hier erleben die Gäste Segelsport nicht nur als Beobachter, sondern sie können auch ihre eigenen Fähigkeiten erproben: Schnuppersegeln, Stand-Up-Paddling, Kanupolo und Kurzwettfahrten mit Schlauchbooten sind nur einige Beispiele. Das Charity-Golfen zugunsten der gemeinsamen Kieler-Woche-Aktion „Gut für Kids“ und die Bootsbau-Aktion runden das Gesamtkonzept ab. Darüber hinaus werden alle Entscheidungen auf dem Wasser auf Großbildschirmen an Land gezeigt und moderiert.
Auf der Audi-Bühne in Schilksee finden wie im Vorjahr die Siegerehrungen sowie Interviewrunden statt. Und auf einem Großbildschirm wird das Kieler Woche TV „powered by Audi“ täglich von 11 bis 17.45 Uhr gezeigt. Ferner kann das Kieler Woche.TV powered by Audi zum ersten Mal im frei empfangbaren Fernsehen gesehen werden. Unter anderem durch den Erhalt einer eigenen DVB-T Sendelizenz für den Zeitraum der Kieler Woche erhöht sich die Reichweite des Live-Programms. Am 16. Juni um 11:30 Uhr geht der eigene TV-Sender Kieler Woche.TV auf Kanal 52 „on air“  und überträgt über den Zeitraum der Kieler Woche täglich mehr als vier Stunden Segelsport der Extraklasse. Der neue Distributionskanal erreicht Eventbühnen, Gastronomiebetriebe und private Haushalte im Umkreis von etwa 20 Kilometern rund um Kiel. Der letzte Segel-Test vor den Olympischen Spielen findet so seinen direkten Weg vom Wasser in die Kieler Wohnzimmer und Öffentlichkeit. Auf bewährte Übertragungswege zum Festland wie den Webstream über z.B. www.kieler-woche.de und www.kielerwoche.tv muss natürlich auch nicht verzichtet werden.
Von 16. bis 24. Juli wird täglich live aus dem gläsernen Studio in Kiel-Schilksee gesendet. Durch das Programm führt der bekannte Sportreporter Alexander Ruda (ZDF). Bei ihm werden Segler/innen, Promis und Experten für Analysen und Diskussionen zu Gast sein. Auch Zuschauer haben die Chance, bei einem täglichen, interaktiven Gewinnspiel attraktive Preise zu gewinnen.Wer die Live-Übertragung verpasst, kann sich auf der Kieler-Woche-Homepage durch das tägliche Highlight-Magazin und verschiedene News-Clips auf den aktuellen Stand bringen.
Außerdem wird auch der Segelsender Nautical Channel eine eigene Highlightsendung produzieren und diese über seine weltweiten Partner in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Russisch anbieten.
 
Über drei Millionen Besucher, 10.000 Masten auf der Kieler Förde, 5000 Regattateilnehmer mit 1800 Booten, rund 400 Starts, über 50 Nationen, 45 Klassen/Disziplinen auf zehn Bahnen: Das sind die Eckdaten einer neuntägigen Kieler Woche, die sich im 130. Jahr bei aller Tradition schon fast futuristisch zeigt und einen Hauch von Rio an die Ostsee holt. „2012 in Kiel erleben, was Rio 2016 bietet“ - unter diesem Motto sollen zur Kieler Woche die neuen olympischen Disziplinen ihren Platz finden. Die Zukunft beginnt eben in Kiel.
 
EUROSAF European Sailing Cup startet 2013
Trotz des Blicks auf die Abschlussvorbereitung für die Olympischen Segelwettkämpfe in England und des Blicks zu den Olympischen Spielen nach Brasilien 2016 wird auch die Zeit nach dem ISAF Sailing World Cup ab 2013 in Kiel nicht aus den Augen verloren. Ende Mai haben die European Sailing Federation (EUROSAF), die Garda Olympic Week (Italien), die Delta Lloyd Regatta (Niederlande), Sail for Gold (Großbritannien), die Kieler Woche und die Semaine Olympique Francaise (Frankreich) eine Absichtserklärung unterzeichnet und den Regeln und Regularien zugestimmt, eine neue Regattaserie mit dem Namen EUROSAF European Sailing Cup zu entwickeln, die 2013 im Mai auf dem Gardasee starten soll.  Die Vereinbarung umfasst auch die Einbindung der paralympischen Klassen. Sie werden wenigstens in zwei, möglicherweise in alle fünf  Events integriert. Damit wird den Aktiven ab 2013 ein hochwertiger Circuit in Europa geboten, der bereits von Russland bis Miami (USA) auf Interesse gestoßen ist.
 
Highlights auf den Seebahnen
Dass die Kieler Woche auf den Seebahnen die Zeichen der Zeit erkannt hat, unterstreicht der Andrang der Einheitsklassen. Zum ersten Mal wird eine Swan-45-Flotte in Kiel an den Start gehen. Ziel ist es, die Königsklasse an Kiel zu binden und mit einem perfekten Angebot in diesem Jahr für Kiel zu werben. „Wir freuen uns, dass die Swans den Weg nach Kiel gefunden haben und möchten sie gern für die Zukunft an Kiel binden“, so der Organisationsleiter der Kieler-Woche-Seebahnen, Eckhard von der Mosel.
Besondere Highlights auf der Seebahn sind die Auftritte der  TP 52 „All4One“ und des Katamarans „SAP Extreme 40“.
„ Ich bin glücklich, mit dem Audi Sailing Team powered by All4One nach Hause zu kommen und das erste Mal mit unserer TP52 an allen Rennen der Kieler Woche teilnehmen zu können und dabei den Stander des Kieler Yacht-Clubs zu führen“, freut sich der dreifache Olympiasieger und zweifache America’s-Cup-Sieger Jochen Schümann auf den Auftritt in Kiel. Eingebaut ist der Kieler Auftritt in einen bisher fünfteiligen Regattakalender der „All4One“. Besonders erfreulich aus deutscher Sicht: Boris Herrmann wird die Crew als Navigator verstärken und zu den Regatten der Kieler Woche an Bord der TP 52 sein. Herrmann ist Deutscher Meister im 505er und Gewinner des 2009er Global Ocean Races.
„SAP ist stolz und froh, dass das SAP Extreme Sailing Team mit dem Extreme 40 Katamaran ein Teil der Kieler Woche ist“, so Rasmus Kostner (Dänemark). Damit unterstreiche SAP seine führende Rolle im internationalen Segeln, so der erfahrene Match Race-Segler und Großsegeltrimmer von Segellegende Russell Coutts (Neuseeland). Zusammen mit Jens Gram-Hansen (Dänemark/ebenfalls America’s Cup erfahren und in Valencia als bester Prestarter ausgezeichnet) ist Koster Skipper des SAP Extreme Sailing Teams.  „Wir freuen uns auf die Kieler Woche“, so Kostner
Daneben ermittelt die deutsche Seesegelspitze zum achten Mal ihre Meister in Kiel. Die Internationale Deutsche Inshore-Meisterschaft wird im Rahmen des Kiel-Cups (Montag, 18. Juni, bis Mittwoch, 20. Juni) ausgetragen. Weitere fünf Einheitsklassen ermitteln ihre Kieler-Woche-Sieger.
Und auch die seegängigen Yachten werden sich verstärkt den Zuschauern näheren. Neben dem Seesegelauftakt, dem Welcome Race, am Samstag wird erstmals auch die Langstrecke um das Silberne Band am Donnerstag in der Innenförde, in der Audi Sailing Arena, gestartet und natürlich mit neuster Technik verfolgt und medialisiert.
 
Kieler Woche 2012, 16. bis 24. Juni
 
Regattatermine der Kieler Woche 2012
Olympischer Teil,  ISAF Sailing World Cup: 16. - 20 Juni:
Charly:           Laser Standard M
Echo:              Laser Rad W, Finn
Golf:               2.4mR
Hotel:             49er, 29er XX
Kilo:               470er M + W
 
Internationaler Teil,  21. – 24. Juni
Charly:                       505er, FD
Delta:                         Formula 18, Hobie 16
Echo:                          Contender, OK
Foxtrott:                     J 24, Folkeboot
Golf:                           Europe, Laser Rad. M, Laser 4.7
Hotel:                         29er
Juliett:                        420er
Kilo:                           H-Boot, Star
 
Seebahnen, 16. – 23. Juni:
16. – 17. Juni:            Welcome Race           (ORC-Club, Swan 45, X-79, Albin Ballad)
16. – 20. Juni:            Kiel Cup Foxtrott       (Albin Express, Platu 25, J/80,   
                                                                       Melges 24, Laser SB3, X-99)
18. – 20. Juni:            Kiel Cup Alpha          (ORC-Int., IDM Inshore, Swan 45)
21. – 22. Juni:            Silbernes Band           (ORC-Club)
23. Juni:                     Senatspreis                 (ORC-Club)

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