Blitzblank und Glänzend

Farbregal

07.06.2012 von Michael Häßler

Farben, Lacke und Pflegemittel spielen bei der Frühjahrsüberholung eine wichtige Rolle. Doch welche Produkte sind wofür sinnvoll? Der Bootseigner sieht sich einer Fülle von Dosen, Flaschen und anderen Gebinden gegenüber, wenn er das Fachgeschäft betritt oder sich im Online-Shop umschaut. Und nicht in jedem Laden ist die Beratung optimal.

Neben Reinigern, Polituren und Versiegelungen für alle möglichen Spezialbereiche stehen in den Regalen auch Lacke und andere Anstrichmittel, deren Auswahl auch dem Fachmann zuweilen nicht leichtfällt.
Nimmt man im Frühling die Winterlagerplane vom Boot, wird man zunächst mit einer gründlichen Reinigung und viel Wasser beginnen. Je nach Material kommt dafür ein Schrubber, Feudel oder ein anderes geeignetes Gerät zum Einsatz. Teilweise wird  vor dem Einsatz von Microfasertüchern auf hochglänzenden Lack­oberflächen gewarnt, die feine Kratzer erzeugen sollen. Wie real diese Gefahr tatsächlich ist, hängt aber sicherlich von vielen Faktoren ab und davon, ob der Skipper sein Boot eher als Transportmittel oder eher als „Polierobjekt“ betrachtet.
Als Reinigungsmittel gegen allgemeine Verschmutzung nimmt man vorzugsweise alkalische Universalreiniger. Noch verbliebene, hartnäckige organische Verschmutzungen, beispielsweise Verfärbungen durch Pflanzenrückstände, Rost oder auch Kalkablagerungen, lassen sich mit sauren Reinigern entfernen. Hilft auch das nicht, kommt man mit Oxidationsmitteln weiter, die meistens eine geringe Menge Natriumhypochlorid als Wirkstoff enthalten.
Spezialreiniger können recht teuer sein und kommen sinnvollerweise erst nach einer Grundreinigung gezielt zum Einsatz. Die Gefahrenhinweise auf der Verpackung können durchaus ernst genommen und die empfohlenen Schutzmaßnahmen sollten befolgt werden. Eine Grundregel lautet, dass niemals verschiedene Reinigungsmittelkategorien zusammengemischt werden dürfen, wenn man sich mit der chemischen Wirkungsweise nicht hundertprozentig auskennt. So werden sich alkalische und saure Reiniger in derselben Brühe mit sich selbst beschäftigen anstatt mit dem Schmutz. Dass beide Mittel zusammen nicht wirken können, ist dann noch eine relativ harmlose Folge. Ist Natriumhypochlorid mit im Spiel, kann sich auch Chlorgas entwickeln, das bekanntermaßen nicht zu den gesundheitsförderlichen Substanzen zählt.
Auch bei sauren Reinigern sollte man sich ein paar tiefergehende Gedanken machen. Säure und Metalle vertragen sich nicht in jedem Fall. So kann beispielsweise eine Fußreling aus Aluminium, die wie in den siebziger Jahren üblich mit vernickelten Messingschrauben befestigt wurde, im Säurebad ein galvanisches Element bilden. Deswegen sollte der Reiniger nur so lange auf dem Deck stehen bleiben wie unbedingt nötig und danach mit viel Wasser abgewaschen werden.
Ob der Reiniger aus dem Regal für Bootszubehör genommen wird oder aus dem Regal für Haushaltsmittel, ist eine an Skipperstammtischen beliebte Diskussionsgrundlage. Auch wenn es keine bootsspezifischen Wirkstoffe gibt, ist die Zusammensetzung der Mittel aus dem Fachhandel auf typische Verschmutzungs- und Anwendungssituationen in diesem Bereich abgestimmt und optimiert. Ob sich vor diesem Hintergrund der vermeintliche Preisunterschied dann tatsächlich noch gravierend bemerkbar macht, muss jeder Anwender selbst entscheiden. Wer sich seiner Sache nicht ganz sicher ist, sollte jedenfalls auf fachmännische Beratung nicht verzichten. Mancher Tipp eines in der Materie kompetenten Beraters ist erheblich mehr wert, als man beim vermeintlichen „Billigheimer“ sparen kann. Und ein Reiniger, der den vorhandenen Schmutz nicht beseitigt, ist ein Fehlkauf, auch wenn er noch so billig war.
Politur
Nach einer gründlichen Reinigung folgt die Politur, die nach ein paar Jahren fällig ist. Hierbei wird die vorwiegend durch Sonnenlicht zersetzte oberste Schicht der Oberfläche abgetragen und wieder eine geschlossene, glatte und somit glänzende Oberfläche freigelegt. Auch tief sitzende Verschmutzungen werden bei der Politur entfernt.
Poliermittel sind Suspensionen aus Schleifpartikeln in einer dickflüssigen Trägerflüssigkeit, die in verschiedenen Körnungen erhältlich sind. Je gröber die Körnung, um so schneller findet ein Materialabtrag statt. Sehr grobe Körnungen hinterlassen einen geringen Glanzgrad, weshalb man hier auch von Schleifpasten spricht. Mit feinen Körnungen erzielt man dagegen eine glattere Oberfläche und einen höheren Glanz. Es gibt auch Mittel, deren Schleifpartikel sich während der Verarbeitung zerlegen und in ihrer Körnung immer feiner werden, was dem Anwender Arbeitsgänge und somit Zeit spart.
Polieren von Hand ist sehr mühsam und führt kaum zu einem befriedigenden Ergebnis. Gute Poliermaschinen sind aber teuer und vielleicht ist es sinnvoll, wenn sich mehrere Boots­eigner eine solche Maschine zusammen kaufen. Polieren mit abrasiven Stoffen ist bei neuen Booten nicht notwendig und schadet der Oberfläche eher, als dass es etwas nützt. Erst wenn das Harz, das an der Oberfläche die Pigmente abdeckt, durch UV-Licht abgebaut ist, sollte das erste Mal poliert werden. Dann ist eine Politur aber in mehr oder weniger großen Intervallen regelmäßig nötig.
Versiegelung
Bei Neubooten reicht eine Versiegelung, die auch bei aufpoliertem Gelcoat zwingend notwendig ist. Damit wird die bei aufpolierten Booten mehr und bei Neubooten weniger porige Oberfläche verschlossen und der Glanzgrad nochmal erhöht. Die Versiegelung schützt das Gelcoat vor UV-Licht und neuer Verschmutzung. Dabei kommen vorwiegend Wachse zum Einsatz. Zusätze, beispielsweise Polytetrafluorethylen (Teflon) können die Eigenschaften der Versiegelung zusätzlich verbessern.
Versiegelungen sind, im Gegensatz zu Polierpasten, nicht abrasiv und lassen sich gut von Hand auftragen. Manche Mittel sind trotzdem schmutzlösend und eignen sich auch für Anwendungen während der Saison.
Die Empfehlungen der Hersteller sollte man für ein optimales Ergebnis genau befolgen. So sollte man beispielsweise Produkte, die nicht in der prallen Sonne aufgetragen werden sollen, tatsächlich nicht in der prallen Sonne auftragen. Man erhält dadurch hässliche Wolken, die die Optik gerade auf dunklem Untergrund empfindlich stören. Diese Wolken lassen sich nur durch einen neuerlichen Auftrag des Mittels entfernen.
Lacke
Vor der Saison bietet es sich an, Lack- oder Gelcoatreparaturen durchzuführen. Ein Problem dabei ist oft, den genauen Farbton zu treffen, weil Gelcoats oder Marinelacke nicht immer den standardisierten RAL-Tönen entsprechen. Es ist hilfreich, wenn man weiß, von welchem Hersteller Lack oder Gelcoat stammt. Bei älteren Booten von nicht mehr exis­tierenden Werften ist das selten der Fall. Gerade bei „bonbonbunten“ Booten aus den siebziger und achtziger Jahren gibt es dann oft Probleme, und man sollte sich überlegen, ob eine Neu­lackierung nicht generell eine sinnvolle Investition wäre.
Farben individuell mit Pigmenten anzupassen, verlangt große Erfahrung. Versucht sich ein Laie daran, wird er nur mit viel Glück zu einem befriedigenden Ergebnis gelangen.
Bei einer La­ckierung empfiehlt es sich daher, entweder einen standardisierten RAL-Ton zu wählen oder den Yachtlack eines renommierten Herstellers, der in derselben Qualität auch noch nach Jahren erhältlich ist und mit dem Schäden partiell ausgebessert werden können.
Reparaturfolien
Ein interessantes Produkt zu diesem Thema kommt von den International Farbenwerken. Der Hersteller von Yachtfarben bietet speziell auf sein Farbspektrum abgestimmte, selbstklebende Folien an, die eine schnelle, unkomplizierte Reparatur auch während der Saison erlauben.
Aber auch Beschädigungen anderer Farben lassen sich schnell und unkompliziert mit Folie ausbessern. Viele Hersteller bieten eine große Farbpalette an, die zumindest die wichtigsten RAL-Farben abdeckt. Der Skipper mit dem Lack- oder Gelcoatschaden am Boot sollte deshalb vielleicht mal bei einem Fahrzeugbeschrifter vorsprechen. Möglicherweise kann er den Kratzer bis zur nächsten Komplettlackierung einfach mit farblich passender Folie überkleben, die normalerweise ein paar?Jahre hält. Wichtig ist die sorgfältige Reinigung des Untergrunds mit Aceton und der Zuschnitt der Folie, der nur mit Radien und ohne Ecken erfolgen darf.
Neulackierung
Große Flächen zu lackieren, ist Sache des Fachmanns, weil der Laie in aller Regel überhaupt nicht über den entsprechenden Arbeitsplatz und das notwendige Equipment verfügt, das für eine gelungene Lackierung unabdingbar ist.
Grundsätzlich ist es schon möglich, unter einem Planenzelt im Freien Bedingungen zu schaffen, die eine erfolgreiche Lackierung ermöglichen. Das erfordert aber fundierte Kenntnisse und Erfahrungen mit der Materie und vor allem im Umgang mit dem Pinsel, denn eine Spritzlackierung ohne definierte vertikale Luftführung durch Absauganlage und Zuluftfilter durchzuführen, ist schwierig und mit einem hohen Risiko für die Oberflächenqualität verbunden. Kleinflächige Reparaturen oder das Streichen beispielsweise des Wasserpasses sind aber auch für den Laien machbar.
Ob dafür ein 2-Komponenten-Systen oder ein gebrauchsfertiger, einkomponentiger Alkydharzlack verwendet wird, hängt vom Untergrund ab. Grundsätzlich hält, bei unterm Strich unwesentlich mehr Arbeitsaufwand, ein 2-Komponenten-Lack ein Mehrfaches der Zeit, ist härter, weniger lichtempfindlich und kann poliert werden, wonach er wieder wie neu aussieht. Ist dagegen beim deutlich weicheren 1-Komponenten-Anstrich die Oberfläche verkratzt oder durch UV-Strahlung verschlissen, muss geschliffen und neu lackiert werden.
Darüber hinaus ist die Härtung des 2K-Systems weniger von Umwelteinflüssen abhängig, weil die Lackschicht chemisch „von innen heraus“ härtet  und nicht von der Oberfläche ausgehend abtrocknet. Das schlechte Image, das der früher als „DD-Lack“ (Desmodur/Desmophen) bezeichnete 2-Komponenten-Polyurethan-Lack hat, rührt von Lackgenerationen her, die „glashart“ und spröde waren und schon nach kurzer Zeit Risse aufwiesen. Moderne Produkte sind elas­tisch genug, um problemlos auf alle Untergründe, außer auf stark arbeitendes Massivholz, aufgetragen werden zu können.
Der typische Beschichtungsaufbau für eine 2-Komponenten-Lackierung auf vielen Materialien wie GfK, Sperrholz oder Stahl umfasst Grundierung, Vorstreichfarbe und Schlusslack. Die Grundierung verankert sich in der Oberfläche des Grundmaterials und stellt einen stabilen und harten Untergrund dar. Oft wird dafür Epoxidharz genommen oder spezielle Produkte der Farbenhersteller. Gerade bei älteren Sperrholzbooten kann es sinnvoll sein, in diese Epoxischicht ein dünnes Glasgewebe einzulegen, das kritische Stellen, beispielsweise Fugen im Deckfurnier oder gestoßene Leimfugen, überbrückt. Ein dünnes Gewebe bleibt sogar bei späterer Klarlackierung unsichtbar, kann aber eventuelle Reparaturen aufwändiger gestalten.
Nach der Grundierung kann gespachtelt und die Oberfläche mit einem Schleifbrett großflächig verputzt und gestrakt werden. Möglicherweise muss danach noch einmal grundiert werden, wenn diese Schicht an manchen Stellen durchgeschliffen ist. Es dürfen keine Beulen, Vertiefungen oder andere Unebenheiten mehr vorhanden sein, wenn die Vorstreichfarbe aufgebracht wird. Diese sorgt für einen einheitlichen Untergrund ohne Farbunterschiede bei farbigen Lackierungen und ist normalerweise weiß, stark deckend und lässt sich gut schleifen. Die Vorstreichfarbe muss gut ausgehärtet sein, wenn sie für die Schlusslackierung vorbereitet wird. Pinselspuren und Fehlstellen müssen vollständig beseitigt werden, und der Vorlack darf nirgends durchgeschliffen sein, weil diese dunkleren Stellen sonst durch den Schlusslack hindurchschimmern können.
Der Schlusslack enthält relativ wenig Pigmente, wodurch dessen Deckkraft nicht sehr ausgeprägt ist. Dafür ist er für gleichmäßigen Verlauf und lange Haltbarkeit optimiert. Die Temperaturangaben und sonstigen Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers sollten genauestens eingehalten werden, sonst kann der Lack nicht wie gewünscht verlaufen, und es bleiben Pinselspuren oder Orangenhaut bei Spritzapplikation.
Wer eine besonders hochwertige und haltbare Oberfläche möchte, kann zum Schluss noch eine oder mehrere Schichten Klarlack auftragen. Dieses Material ist durch die nicht vorhandenen Pigmente noch homogener als ein farbiger Lack und hat eine noch geschlossenere Oberfläche.
Alle Komponenten des Lackaufbaus müssen zueinander passen. Es ist nicht unbedingt notwendig, dass sie vom selben Hersteller stammen, sie müssen aber derselben Produktgruppe zugehörig sein. „Harte“ Reaktionsharzlacke sollten nicht auf Untergründe aus einem „weichen“ 1-Komponenten-System aufgebracht werden. Es ist dagegen kein Problem, einen 1-Kompo­nenten-Lack auf einen Untergrund aus 2-Komponenten-Produkten auf­zubringen. Reaktionsharzlacke sind nicht nur mechanisch, sondern auch chemisch stabiler. Das liegt daran, dass die zwei Komponenten nach dem Abdampfen des für den Verlaufs zuständigen Lösungsmittels eine chemische Verbindung eingehen, während ein 1-Komponenten-Produkt physikalisch „trocknet“. Dieser Farbfilm kann durch entsprechende Lösungsmittel wieder aufgeweicht werden.
Die verwendeten Lösungsmittel müssen zum Anstrich passen. Terpentin-Ersatz, Universal-Verdünnung oder Kunstharz-Verdünnung sind Produkte für 1K-Kunstharzlacke. Sie haben in 2-Komponenten-Produkten nichts verloren und würden diese zerstören. Es führt kein Weg an den teuren und produktspezifischen Spezialverdünnungen vorbei.

Pinselapplikation für Geübte
Ein im Umgang mit dem Pinsel geübter Lackierer kann eine sehr hohe Oberflächengüte erzielen, die optisch nicht von einer Spritzla­ck­ierung zu unterscheiden ist. Wichtig dabei sind die passenden Umweltbedingungen, ein gut eingearbeiteter und hochwertiger Lackierpinsel und eben viel Erfahrung. Aufgetragen wird der Lack kreuzweise auf einer definierten Fläche pro Pinseltränkung mit mittlerem Druck und steil zur Oberfläche stehendem Pinsel. Das Verschlichten erfolgt in einer einheitlichen Richtung mit geringem Druck, langsamer Bewegung und flach geführtem Pinsel. „Magere“ Stellen spürt man am geringen „Zug“ des Pinsels im Lack, und eine zu große Schichtdicke kann verteilt oder abgenommen werden, bevor sich Läufer bilden.
Für dünnflüssigere Zweikompo­nentenlacke verwendet man vorzugsweise Pinsel mit etwas weicheren Borsten, die sofort nach dem Auftrag sorgfältig gereinigt oder entsorgt werden müssen.
Mit Pinsellackierungen erreicht man die höchste mechanische Verbindung auf dem Untergrund. Der Lack wird kreuzweise in die Schleifriefen und die Oberflächenrauigkeit „einmassiert“. Pinselapplikation ist daher die bevorzugte Applikationsform bei der ersten Lackschicht auf einem ausgehärteten Untergrund.

Rollenauftrag mit Einschränkung
Mit der Rolle können große Flächen auch von relativ ungeübten Personen schnell und rationell beschichtet werden. Die Schichtdicke ist während des Auftrags gut kontrollierbar. Die Oberflächengüte ist allerdings nicht sehr hoch und für eine Schlusslackierung kaum zu empfehlen. Besser ist es, wenn der Lack von einer zweiten, mit dem Pinsel erfahrenen Person verschlichtet wird. Mit dieser Methode ist ein sehr rationelles Arbeiten möglich.
Rollenauftrag eignet sich hervorragend für schnelle Zwischenlackierungen, bei welcher der Lack sich chemisch mit dem noch nicht ganz vernetzten Untergrund verbinden kann. So kann in kurzer Zeit eine große Schichtdicke aufgebaut werden.

Spritzlackierung für die Werft
Sowohl gesundheitliche Erwägungen als auch Qualitätsaspekte schließen eine Spritzlackierung ohne wirksame Luftführung praktisch aus. Spritznebel, der nicht sofort nach unten abgesaugt und abtransportiert wird, schlägt sich auf bereits lackierten Flächen nieder und kann eine Oberfläche wie auf feinem Schleifpapier hinterlassen. Darüber hinaus muss der Lackierer über viel Erfahrung verfügen, wodurch sich das Verfahren eigentlich nur für professionelle Werften eignet. Auch wenn die Spritzlackierung ein sehr rationelles Verfahren darstellt, wird die Zeitersparnis zumindest teilweise durch Abdeck- und Abklebearbeiten relativiert.
Deutlich weniger Spritznebel als Hochdrucksysteme erzeugen Airless- und Niederdruckanlagen. Gerade Letztere eignen sich daher gut für Lasuren oder niedrigvis­kose Antifoulings. Hochglanz-Oberflächen mit hoher Güte sind damit eher nicht zu erzielen.

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