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Einhand-Untersee-Regatta

Allensbach, 14.07.2020
IBN

Am 11. Juli richtete die SVGA die 50. Einhand-Regatta am Untersee aus, zu der sich 22 Boote an der Startlinie einfanden.

Nach kurzer Verzögerung erscholl um 10:50 Uhr das Startsignal. Der Dauerregen der Nacht war glücklicherweise kein Thema mehr, so dass alle Segler bei gutem Segelwetter Kurs auf die Bahnmarke 1, Nähe Liebesinsel, nahmen. Zügiges Runden und weiter ging’s am Seezeichen 6 vorbei Richtung Steckborn. Der Wind legte zwar ab und zu eine Pause ein, aber alle Segler umrundeten die Bahnmarke 2 vor Steckborn - wie so oft eine besonders sonnige Ecke auf der Strecke. Danach folgte die Langdistanz Kurs Richtung Beck-Werft Insel Reichenau mit Bahnmarke 3. Da der Wind drehte und teilweise einschlief, wurde dieser Teil für so manch einen mühsam, doch auch hier rundeten alle regelgerecht und nahmen Kurs Richtung Allensbach durch Seezeichen 32/33. 

Das erste Boot der Gruppe 1 (Yardstick bis 99), gesteuert von Uwe Barth (8m OD Top) YCRA, erreichte die Ziellinie nach 03:09:19h, gefolgt von Michael Stader auf seiner Aphrodite 101, YCIR, und Julis Ogertschnig auf seiner J70, SVGA.

In der zweiten Gruppe (Yardstick ab 100) erreichte Lothar Baron auf seiner Varianta vom YCIR nach 04:19:53h das Ziel. Christoph Zender von der SVGA wurde zweiter mit seiner Sprinta MK/DS gefolgt von Burkhard Grobbel, SVGA, auf einem H-Boot. Die zwei teilnehmenden Frauen belegten in dieser Gruppe den 6. Platz, Ingrid Weltin auf ihrer Sunbeam 23 KS, und den 7. Platz, Bärbel Kuttruff auf ihrer Microcupper Cruiser, beide von der SVGA. 

Ein besonderer Jubilar: Juerg Hauenstein vom Schweizerischen BSV segelte bereits zum 23. Mal diese traditionelle Einhand-Regatta mit und kann damit die meisten Starts bei der Einhand vorweisen.


Einhand-Untersee-Regatta Foto:SVGA