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Schifffahrtsunternehmen wollen Zusammenarbeit fortsetzen

Konstanz, 07.03.2012
IBN

Die Partner der Vereinigten Schifffahrtsunternehmen für den Bodensee und Rhein (VSU) wollen die derzeit strittigen Themen, nämlich die neuen Querverkehre (Immenstaad-Hagnau-Altnau/ Immenstaad-Güttingen), den gemeinsamen Fahrplan sowie die VSU-Statuten so schnell wie möglich gemeinsam bearbeiten und einvernehmlich lösen.

Die Verhandlungspartner der Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB) sowie der Schweizerischen Bodensee-Schifffahrtsgesellschaft AG (SBS), der Vorarlberg Lines (VBL) und der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein (URh) sind überein gekommen, dass die Querverkehre im laufenden Jahr 2012 wie bisher geplant gefahren werden. Um weitere Kosten zu vermeiden, werden die getrennten Fahrpläne 2012 der VSU und der SBS nicht neu gedruckt, sondern gegenseitig verteilt.

Darüber hinaus werden gemeinsame Verhandlungen darüber geführt, ob Änderungsbedarf hinsichtlich der VSU-Statuten besteht. Grundsätzlich sind die Partner der Schifffahrtsunternehmen am See überzeugt, wieder eine gemeinsame Basis für die zukünftige Zusammenarbeit zu finden und diese weiter entwickeln zu können. Sie hat sich seit über einhundert Jahren bewährt.


Die VSU wollen weiter an einem Strang ziehen.