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Sportliches Segeln heißt heute mehr denn je Trapezsegeln und wer einmal an dem dünnen Draht schwebte und das Wasser unter sich durchrauschen sah, den lässt die Faszination nicht mehr los. Durch die Entwicklung im Segelsport zu Hightech-Skiffs, Doppeltrapez-Cats, Liberas und sportlichen Trapezkielyachten haben optimale Trapezgurte / -hosen eine immer wichtigere Funktion für die hängenden Vorschotleute.
Und wer sich noch an die wirbelsäulenmarternden Trapezgurte erinnert, der wird feststellen, das sich hier ergonomisch viel getan hat. Wie der Stand der Dinge ist, haben Nachwuchssegler für die IBN getestet und zusammengefasst. Es zeigte sich dabei, dass es nicht einfach für den einzelnen Segler ist, den für seine Bedürfnisse optimalen „Hänger“ zu finden, das ist ähnlich wie bei einem guten Skischuh. Und im wahrsten Sinne des Wortes, hängt er doch einige Zeit von der Trapezhose ab. Sie muss optimale Bewegungsfreiheit bieten, die Rückenmuskulatur unterstützen, um die Belastungen und Ermüdungserscheinungen zu reduzieren und sie muss stabil und bequem sein.
Bei diesem Vergleich und Test hat sich zudem gezeigt, dass es ein höchst schwieriges Unterfangen ist, will man die unterschiedlichsten Trapezhosen direkt vergleichen. Seglertypen, Gewicht, Größe und Alter spielen ebenso eine Rolle wie die Bootsklasse, deren Eigenheiten man bei der Wahl einer geeigneten Trapezhose berücksichtigen sollte. Letztendlich spielt auch die Dauer, die der Segler im Trapez steht, eine Rolle und so spielen wie immer auch Vorlieben und subjektive Empfindungen des Trapezseglers bei der Bewertung seines optimalen Modells mit in die Bewertung hinein. Es sind für den Test von Trapezhosen insgesamt sieben Firmen angesprochen worden. Fünf Hersteller bzw. Firmen haben Trapezhosen zur Verfügung gestellt. Es wurden pro Hersteller zwei verschiedene Größen in den Test einbezogen.
Den ausführlichen Test lesen Sie in IBN Heft 2/2001.
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