Großes Linssen-Treffen am Bodensee

Linssen-Drohnenbild

19.06.2018

Die Eigner von 16 Stahlyachten aus der renommierten holländischen Linssen-Werft trafen sich Anfang Juni im TSG-Yachthafen in Lindau-Zech. Eingeladen hatte der „Linssen Club Bodensee“ mit Sitz in der Schweiz, organisiert wurde das diesjährige Treffen von den Mitgliedern Meta und Ferdi Nietlispach.

Am Samstagnachmittag konnte man dann in der Reutiner Bucht vor Lindau-Zech zahlreiche verschiedene Modelle der „Linssen“ aus 30 Jahren Stahlyachtbau im großen Päckchen bewundern: Das älteste Modell war dabei rund 30 Jahre alt, die jüngste Linssen praktisch neu. Da die Schiffe allesamt in sorgfältiger Handarbeit aus Stahl und ausschließlich mit hochwertigen Hölzern im Inneren ausgebaut sind, kann man das Alter am ehesten anhand der jeweiligen Baureihe erkennen. Nach dem „Come together“ auf dem See ging es dann unter Begleitung der beiden Hafenmeister Christoph Vieten und Dr. Thomas Kiewitt in den Zecher TSG-Hafen, der allen teilnehmenden Yachten einen Übernachtungsplatz bieten konnte. Kulinarisch nahm der Club am Abend Kurs auf das benachbarte Restaurant „Strandhaus“, wo die Teilnehmer des Treffens von den Inhabern Jasmin Schwabe-Winter und Klaus Winter mit ihrem Team zu einem Südstaaten-Barbecue begrüßt wurden. Das „Strandhaus“ selbst besitzt ebenfalls eine Linssen-Yacht mit gleichem Namen, auf der Gäste unter anderem ein „exklusives Seefrühstück für zwei“ auf dem Bodensee genießen können. Nach einem schönen Abend im „Strandhaus“ und einem gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen an Bord, steuerten die edlen Stahlyachten am Sonntag Mittag wieder mit durchschnittlich 6 Knoten Marschgeschwindigkeit ihre Heimathäfen an.

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