Polizeiauto versenkt

pol

16.08.2016

Die Wasserschutzpolizei hat beim Einwassern eines Schlauchbootes versehentlich ihren Geländewagen im See versenkt.

Dies soll trotz angezogener Handbremse passiert sein. Die Wasserschutzpolizei ermittelt jetzt deswegen.

Mit dem Jeep sollte ein Schlauchboot geslippt werden, das für den Einsatz beim Seenachtfest in Konstanz vorgesehen war.

Der Tauchgang des Autos ereignete sich am Samstag im Sportboothafen Ost in Überlingen. Als das Auto samt Trailer auf der Rampe stand und ein Beamter das Boot auf dem Hänger fürs Einwassern bereit machte, rollte das Gespann los und das Polizeiauto versank im See. 

Zwei Stunden benötigten Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes, um das Fahrzeug wieder aus dem Wasser zu ziehen. Zu einer Beeinträchtigung des Gewässers ist es wohl nicht gekommen. Der Schaden soll sich auf rund 5.000 Euro belaufen.

Wer den Schaden hat,

braucht für den Spott nicht zu sorgen. Also ein Lächeln kann ich mir nicht verkneifen.
Ein Bremskeil hätte Gute Dienste geleistet.
Peter Pieper am 16.08.2016 13:28:09

cooool

...merke:
"An einer Schräge Gang einlegen vor dem Aussteigen"
Soetwas passiert eben auch den Besten!
gut zu wissen;----)))

Tip: Das Auto am Freitag nachmittag in eine, noch aufgeheizte Lackierkabine stellen und den Beifang entfernen.
kim Mahl am 16.08.2016 12:23:28
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