Team Oman Air gewinnt den Auftakt

Oman

21.03.2016

Das neuformierte Team Oman Air hat die Saisoneröffnung der Extreme Sailing Series 2016 auf dem heimischen Revier in Maskat überlegen gewonnen.

Auch am Schlusstag  segelten Skipper Morgan Larson und seine Mannschaft ihren GC32-Katamaran so überlegen, wie an allen vier Regattatagen und bauten die Führung in der Endabrechnung auf 33 Punkte aus. Zahlreiche Zuschauer feierten die Leistung ihre Helden.

Die allerletzte Wettfahrt auf der Regattabahn von Al Mouj, die am Finaltag in der Extreme Sailing Series stets doppelt zählen, zeigte noch einmal deutlich, dass den Gastgebers bei aller Überlegenheit nichts geschenkt wurde. Bis zur Ziellinie dauerte der harte Zweikampf mit der österreichischen Mannschaft vom Red Bull Sailing Team um Roman Hagara. In einem Fotofinish behielten die Europäer die Bugspitzen vorne und sicherten sich Gesamtplatz zwei vor dem britischen Projekt Land Rover BAR Academy mit Leigh McMillan, der die Regattaserie dreimal für die Kampagne Oman Sail gewonnen hatte.

Der Wechsel vom herkömmlichen Extreme 40-Katamaran zum zwei Meter kürzeren GC32 mit Tragflächen an den Schwertern und eine Mannschaftsumstellung seien eine Herausforderung gewesen. „Die Boote sind schon sehr unterschiedlich, aber wir haben uns schnell umgestellt“, so Al Mashari, „und das Ergebnis spricht ja für sich.“

Das Team Oman Air bekam für den Sieg in Maskat zehn Punkte und geht als Favorit zum nächsten Act, der am 29. April in Qingdao/China beginnt. Auch dort stehen vier Tage mit ufernahen Rennen auf dem Programm.

Die IBN bei WhatsApp

Aboaktion

IBN testen

Hafenmeisterwahl